IT – Netzwerkadministrator (IHK) – Zertifikatslehrgang
Dieser Lehrgang schafft für alle Quereinsteiger und Veränderungswillige eine Basis in der Organisation IT Support für das Netzwerk, Server und Endgeräte bereitzustellen.
Die Teilnehmer erhalten einen Überblick über den aktuellen Stand der Technik und Methoden, Netzwerke, Server und Endgeräte zu administrieren. Der Lehrgang dauert sieben Monate und wird mit einer Mischung aus Präsenz-, Onlineunterricht, Gruppenarbeiten und Selbstlernphasen durchgeführt.
Kursinhalte:
- Netzwerktechnik
- Server
- Cloud
- stationäre Endgeräte
- mobile Endgeräte
- Betriebssysteme
- Datensicherheit
- Software
- Datenbanken
- Telefonanlagen (IP basiert), moderne Voice-Kommunikation,
- IoT
- IT Monitoring
- Trouble Shooting.
Nähere Beschreibung der Inhalte finden Sie unter: Netzwerk Administrator/in (IHK) – Kurs – IHK Akademie Koblenz (ihk-akademie-koblenz.de)
Abschluss:
Zertifikat mit Abschluss „IT-Netzwerk Administrator (IHK)“
(Die Prüfung beinhaltet: Praxisarbeit/Präsentation)
Das Angebot beinhaltet folgende Konditionen:
- Dauer des Workshops: 100 Unterrichtseinheiten (7 Monate)
- Schulungsform: – Live Online (MS Teams) und Präsenz (Koblenz)
- Termin 2022: 23.05. – 16.12.2022
- Termin 2023: 15.05. – 15.12.2023
Der Unterricht findet im Wechsel jeweils mittwochs oder donnerstags von 17:30 Uhr bis 20:30 Uhr statt (Präsenz- und Onlineunterricht).
Kosten:
1.995 € nach § 4 Nr. 22 a bzw. § 4 Nr. 21 a UStG umsatzsteuerfrei.
Mitglieder der Handelsverbände (Handelsverband Südwest (ehemals Handelsverband Mittelrhein-Rheinhessen-Pfalz), Handelsverband Region Trier, Handelsverband Saarland) erhalten bei einer Buchung über den Handelsverband eine Ermäßigung.
Der Kurspreis für Mitglieder beträgt € 1.845,00 pro Teilnehmer.
Für weitere Rückfragen nehmen Sie bitte Kontakt mit dem Handelsverband Südwest e.V. auf.
Die letzten Artikel
Einzelhandel vor schwieriger Tarifrunde: Verband warnt vor Jobverlusten
Der Handelsverband Deutschland (HDE) schlägt vor der im April beginnenden Tarifrunde Alarm und warnt vor zu hohen Lohnforderungen der Gewerkschaften. Die Botschaft ist klar: Die Branche stößt an ihre Belastungsgrenzen. Die aktuelle Situation Mit 3,1 Millionen Beschäftigten steht eine der größten Tarifrunden Deutschlands bevor – und das in einer historisch angespannten Wirtschaftslage. „Die Rahmenbedingungen sind aktuell sehr schlecht“, erklärt HDE-Tarifgeschäftsführer Steven Haarke. Der Einzelhandel könne sich davon nicht abkoppeln. Ein „Giftcocktail“ für die Branche Besonders problematisch sei die Kombination aus: Steigenden Arbeitskosten durch Tarifabschlüsse Erdrückender Bürokratie und Regulierung Wachsenden Sozialversicherungsabgaben Diese Faktoren zusammen gefährdeten massenhaft Arbeitsplätze im Einzelhandel, so Haarke.
Winterschlussverkauf startet am 26. Januar 2026
Am letzten Montag im Januar beginnt im Einzelhandel traditionell der freiwillige Winterschlussverkauf (WSV). In diesem Jahr fällt der Starttermin auf den 26. Januar. „In den kommenden Wochen erwarten die Kundinnen und Kunden im Handel wieder attraktive Schnäppchen. Viele Handelsunternehmen nutzen den Winterschlussverkauf traditionell, um Platz für die Frühjahrskollektion zu schaffen“, erklärt HDE-Hauptgeschäftsführer Stefan Genth. Vor allem der Modehandel schaffe durch WSV-Rabatte Raum für neue Kollektionen. In manchen Geschäften sei die Auswahl an Herbst- und Winterware noch umfangreich. „Es lohnt sich, beim Einkaufsbummel nach WSV-Aktionen Ausschau zu halten“, so Genth. Im Rahmen des Winterschlussverkaufs werden insbesondere Mode, Schuhe, Lederwaren, Heimtextilien und
Leitfaden: Zukunft des Bestandsmanagements
Leitfaden. Digitale Technologien verändern das Bestandsmanagement grundlegend. Ein neues Infoblatt des Mittelstand-Digital Zentrums Handel zeigt, wie Händler mit intelligenten Systemen Engpässe vermeiden, Prozesse optimieren und Kunden ein besseres Einkaufserlebnis bieten können. Warum digitales Bestandsmanagement unverzichtbar wird Bestandsmanagement ist weit mehr als das reine Zählen von Waren. Es bildet das Fundament effizienter Handelsprozesse – und entscheidet darüber, ob Produkte verfügbar sind, Kosten sinken und Kunden zufrieden bleiben. Digitalisierte Bestände ermöglichen: eine präzise Überwachung in Echtzeit frühzeitiges Erkennen von Engpässen automatisierte Nachbestellungen weniger Fehlbestände und Überlagerungen Damit werden Abläufe schlanker, Lagerkosten reduziert und Frustrationen auf Kundenseite vermieden. Smarte Technologien im Einsatz Moderne

