Webinar am 05.09.2023: Wie sich Handelsunternehmen vor Hitzestress schützen können
Mit steigenden Temperaturen sinken die Kauflust und die Umsätze.
Hitzewellen treten in Deutschland immer häufiger auf. Für den Einzelhandel hat dies enorme Auswirkungen: Mit steigenden Temperaturen sinken die Kauflust und die Umsätze. Zudem ist mit steigenden Energiekosten für die Klimatisierung zu rechnen.
Investitionen in Maßnahmen zur Klimaanpassung können die Kosten für Umsatz- und Produktivitätsverluste langfristig verringern. Gleichzeitig senken sie Gesundheitsrisiken für Mitarbeitende und die Kundschaft.
In unserem Webinar am 05.09.2023 von 09:00-10:00 Uhr stellen wir Anregungen für passende Maßnahmen zur Hitzevorsorge in Einzelhandelsunternehmen sowie Erfahrungen aus der Praxis vor.
In diesem Webinar geht es um die Wahrnehmung von extremer Hitze als Risiko für die Produktivität der Mitarbeitenden und die Wirtschaftlichkeit des eigenen Unternehmens:
- Wie lässt sich Hitzevorsorge als Unternehmensstrategie einführen?
- Welche baulichen und technischen Maßnahmen gibt es zur Hitzevorsorge?
- Welche Fördermöglichkeiten gibt es für die Umsetzung?
Zu weiteren Informationen, und zur Anmeldung zum Seminar, geht es hier.
Quelle:
Handelsverband Deutschland e. V. (HDE)
Am Weidendamm 1A
10117 Berlin
18.08.23
Die letzten Artikel
Großhandel in der Krise – Was bedeutet das für den Einzelhandel?
Eingetrübte Stimmung und verhaltener Ausblick: Die aktuelle Konjunkturumfrage des BGA zeigt deutliche Warnsignale für die gesamte Handelskette Die Stimmung im deutschen Großhandel hat sich zum Jahreswechsel 2025/2026 spürbar verschlechtert. Das ist das zentrale Ergebnis der aktuellen Konjunkturumfrage des Bundesverbandes Großhandel, Außenhandel, Dienstleistungen e. V. (BGA). Für den Einzelhandel sind diese Entwicklungen von erheblicher Bedeutung – denn was im Großhandel passiert, wirkt sich unmittelbar auf Warenverfügbarkeit, Preise und Konditionen aus. Negative Umsatz- und Ertragsentwicklung erwartet Die Großhandelsunternehmen rechnen weiterhin mit rückläufigen Umsätzen und Erträgen. Besonders betroffen ist der Produktionsverbindungshandel, doch auch im Konsumgütergroßhandel, dem direkten Vorlieferanten vieler Einzelhändler, erwarten die Unternehmen
Einzelhandel vor schwieriger Tarifrunde: Verband warnt vor Jobverlusten
Der Handelsverband Deutschland (HDE) schlägt vor der im April beginnenden Tarifrunde Alarm und warnt vor zu hohen Lohnforderungen der Gewerkschaften. Die Botschaft ist klar: Die Branche stößt an ihre Belastungsgrenzen. Die aktuelle Situation Mit 3,1 Millionen Beschäftigten steht eine der größten Tarifrunden Deutschlands bevor – und das in einer historisch angespannten Wirtschaftslage. „Die Rahmenbedingungen sind aktuell sehr schlecht“, erklärt HDE-Tarifgeschäftsführer Steven Haarke. Der Einzelhandel könne sich davon nicht abkoppeln. Ein „Giftcocktail“ für die Branche Besonders problematisch sei die Kombination aus: Steigenden Arbeitskosten durch Tarifabschlüsse Erdrückender Bürokratie und Regulierung Wachsenden Sozialversicherungsabgaben Diese Faktoren zusammen gefährdeten massenhaft Arbeitsplätze im Einzelhandel, so Haarke.
Winterschlussverkauf startet am 26. Januar 2026
Am letzten Montag im Januar beginnt im Einzelhandel traditionell der freiwillige Winterschlussverkauf (WSV). In diesem Jahr fällt der Starttermin auf den 26. Januar. „In den kommenden Wochen erwarten die Kundinnen und Kunden im Handel wieder attraktive Schnäppchen. Viele Handelsunternehmen nutzen den Winterschlussverkauf traditionell, um Platz für die Frühjahrskollektion zu schaffen“, erklärt HDE-Hauptgeschäftsführer Stefan Genth. Vor allem der Modehandel schaffe durch WSV-Rabatte Raum für neue Kollektionen. In manchen Geschäften sei die Auswahl an Herbst- und Winterware noch umfangreich. „Es lohnt sich, beim Einkaufsbummel nach WSV-Aktionen Ausschau zu halten“, so Genth. Im Rahmen des Winterschlussverkaufs werden insbesondere Mode, Schuhe, Lederwaren, Heimtextilien und

