Aufklärungskampagne 2026 • Dropshipping

Der ehrlichste Shop der Welt

Parlamentarisches Frühstück des Handelsverbandes Rheinland-Pfalz

Parlamentarisches Frühstück des Handelsverbandes Rheinland-Pfalz

Veröffentlicht am: 30. Januar 2024Kategorien: HVMITTE, HVSUEW, Politik, Rheinland-Pfalz, Top News, Twitter

Parlamentarisches Frühstück mit Wirtschaftsministerin Daniela Schmitt

Der Handelsverband Rheinland-Pfalz hat Politikgespräche in einem neuen Format begonnen.
Den Auftakt machte ein Gespräch mit Wirtschaftsministerin Daniela Schmitt.

Im Rahmen des Gespräches wurde zunächst eine Bestandsaufnahme der augenblicklichen Situation des Handels, durch den Hauptgeschäftsführer des Handelsverbandes Rheinland-Pfalz, Dr. Thomas Scherer, erstellt.
Nicht nur, dass der Handel 2023 mit einem realen Umsatzminus abschloss, nein auch die Erwartungen für 2024 seien nicht gerade rosig, so Scherer.
Der Handel müsse sich weiterhin großen Herausforderungen stellen, die insbesondere in der Kaufzurückhaltung der Kunden liege.

Ministerin Schmitt erklärte, dass die Landesregierung durch Unterstützung bei der Gründung von LEAPS (Cityboost) und im Rahmen der Innenstädte der Zukunft, Hilfestellungen gebe.
Darüber hinaus wurde neben der Frage wie man Innenstädte attraktiver machen könnte, aber auch über Ansiedlungsplanungen, und andere Herausforderungen für den Handel gesprochen. Ministerin Schmitt nahm eine Vielzahl an Anregungen der Händler mit.

Der Handelsverband freut sich bereits auf den nächsten Austausch mit der Politik in diesem ungezwungenen, und handelsnahen Format.

Quelle:

Handelsverband Rheinland-Pfalz e.V.
Ludwigsstraße 7
55116 Mainz

30.01.2024

Die letzten Artikel

Winterschlussverkauf startet am 26. Januar 2026

22. Januar 2026|Events, HVMITTE, HVSUEW, Rheinland-Pfalz, Saarland, Top News|

Am letzten Montag im Januar beginnt im Einzelhandel traditionell der freiwillige Winterschlussverkauf (WSV). In diesem Jahr fällt der Starttermin auf den 26. Januar. „In den kommenden Wochen erwarten die Kundinnen und Kunden im Handel wieder attraktive Schnäppchen. Viele Handelsunternehmen nutzen den Winterschlussverkauf traditionell, um Platz für die Frühjahrskollektion zu schaffen“, erklärt HDE-Hauptgeschäftsführer Stefan Genth. Vor allem der Modehandel schaffe durch WSV-Rabatte Raum für neue Kollektionen. In manchen Geschäften sei die Auswahl an Herbst- und Winterware noch umfangreich. „Es lohnt sich, beim Einkaufsbummel nach WSV-Aktionen Ausschau zu halten“, so Genth. Im Rahmen des Winterschlussverkaufs werden insbesondere Mode, Schuhe, Lederwaren, Heimtextilien und

Leitfaden: Zukunft des Bestandsmanagements

21. Januar 2026|Top News|

Leitfaden. Digitale Technologien verändern das Bestandsmanagement grundlegend. Ein neues Infoblatt des Mittelstand-Digital Zentrums Handel zeigt, wie Händler mit intelligenten Systemen Engpässe vermeiden, Prozesse optimieren und Kunden ein besseres Einkaufserlebnis bieten können. Warum digitales Bestandsmanagement unverzichtbar wird Bestandsmanagement ist weit mehr als das reine Zählen von Waren. Es bildet das Fundament effizienter Handelsprozesse – und entscheidet darüber, ob Produkte verfügbar sind, Kosten sinken und Kunden zufrieden bleiben. Digitalisierte Bestände ermöglichen: eine präzise Überwachung in Echtzeit frühzeitiges Erkennen von Engpässen automatisierte Nachbestellungen weniger Fehlbestände und Überlagerungen Damit werden Abläufe schlanker, Lagerkosten reduziert und Frustrationen auf Kundenseite vermieden. Smarte Technologien im Einsatz Moderne

Mayen will Innenstadt mit privatem Engagement stärken – Land fördert neues BID-Projekt

20. Januar 2026|Rheinland-Pfalz, Top News|

Leerstände, veränderte Einkaufsgewohnheiten und mangelnde Aufenthaltsqualität – viele Innenstädte kämpfen mit diesen Problemen. Ein Instrument, das bundesweit zunehmend Erfolge zeigt, sind Business Improvement Districts (BIDs). Dabei schließen sich Immobilieneigentümer und Gewerbetreibende in einem Quartier zusammen und finanzieren gemeinsame Maßnahmen über eine Abgabe. Anders als bei freiwilligen Initiativen zahlen alle Eigentümer im BID-Gebiet – das schafft Planungssicherheit für langfristige Projekte. Nach Koblenz und Diez bereitet nun auch Mayen die Einrichtung eines BID vor. Wirtschaftsstaatssekretärin Petra Dick-Walther übergab der Stadt kürzlich 15.000 Euro Anschubfinanzierung für Projektplanung und Marketing. Später können weitere 150.000 Euro für einen BID-Manager über maximal fünf Jahre beantragt werden.

Nach oben