Aufklärungskampagne 2026 • Dropshipping

Der ehrlichste Shop der Welt

CSRD und Klimaanpassung: Neue Tools zum Download

CSRD und Klimaanpassung: Neue Tools zum Download

Veröffentlicht am: 6. Mai 2024

Mit den richtigen Tools und Informationen können Händler ökonomisch sinnvolle Maßnahmen für eine erfolgreiche und nachhaltige Klimaanpassung identifizieren.

CSRD und Klimaanpassung sind wichtige Themen, mit denen sich aktuell viele Handelsunternehmen beschäftigen.
Mit Arbeitshilfen zur Klimaanpassung will das Mittelstand-Digital-Zentrum Handel Händler dabei unterstützen, die eigene Betroffenheit gegenüber Klimawandelfolgen zu überprüfen und mögliche Klimaanpassungsoptionen abzuleiten.

Die Excel-Tools des Projekts HDE-Adapt helfen ganz praxisnah bei der Risikoanalyse sowie der Ermittlung passender Maßnahmen in der Klimaanpassung.
Mit Hilfe der einzelnen Formulare und Checklisten können sie die Vulnerabilität der einzelnen Unternehmensbereiche untersuchen, unterschiedliche Maßnahmenoptionen bewerten und potenzielle Chancen der Klimafolgenanpassung ermitteln.
Zudem bieten Ihnen die Arbeitshilfen Unterstützung bei der Integration und Verankerung von Klimafolgenanpassung in Ihre unternehmerischen Prozesse.

Sie helfen auch Unternehmen, die nicht berichtspflichtig sind und die sich gegen zunehmende Extremwetter wie Starkregen oder Hagel wappnen möchten.

Die HDE-Adapt Arbeitshilfen zur Klimaanpassung können flexibel an die Gegebenheiten und den Bedarf Ihres Unternehmens angepasst werden. So können Sie Ihr Unternehmen auf Klimaveränderungen besser vorbereiten und klimawandelbedingte Risiken effizient in Ihr Risikomanagement integrieren.

Hier geht es zum kostenfreien Download der Excel-Tabellen.

 

Quelle:
Handelsverband Deutschland e. V. (HDE)
Klimaschutzoffensive des Handels
Am Weidendamm 1A
10117 Berlin

 

Die letzten Artikel

Winterschlussverkauf startet am 26. Januar 2026

22. Januar 2026|Events, HVMITTE, HVSUEW, Rheinland-Pfalz, Saarland, Top News|

Am letzten Montag im Januar beginnt im Einzelhandel traditionell der freiwillige Winterschlussverkauf (WSV). In diesem Jahr fällt der Starttermin auf den 26. Januar. „In den kommenden Wochen erwarten die Kundinnen und Kunden im Handel wieder attraktive Schnäppchen. Viele Handelsunternehmen nutzen den Winterschlussverkauf traditionell, um Platz für die Frühjahrskollektion zu schaffen“, erklärt HDE-Hauptgeschäftsführer Stefan Genth. Vor allem der Modehandel schaffe durch WSV-Rabatte Raum für neue Kollektionen. In manchen Geschäften sei die Auswahl an Herbst- und Winterware noch umfangreich. „Es lohnt sich, beim Einkaufsbummel nach WSV-Aktionen Ausschau zu halten“, so Genth. Im Rahmen des Winterschlussverkaufs werden insbesondere Mode, Schuhe, Lederwaren, Heimtextilien und

Leitfaden: Zukunft des Bestandsmanagements

21. Januar 2026|Top News|

Leitfaden. Digitale Technologien verändern das Bestandsmanagement grundlegend. Ein neues Infoblatt des Mittelstand-Digital Zentrums Handel zeigt, wie Händler mit intelligenten Systemen Engpässe vermeiden, Prozesse optimieren und Kunden ein besseres Einkaufserlebnis bieten können. Warum digitales Bestandsmanagement unverzichtbar wird Bestandsmanagement ist weit mehr als das reine Zählen von Waren. Es bildet das Fundament effizienter Handelsprozesse – und entscheidet darüber, ob Produkte verfügbar sind, Kosten sinken und Kunden zufrieden bleiben. Digitalisierte Bestände ermöglichen: eine präzise Überwachung in Echtzeit frühzeitiges Erkennen von Engpässen automatisierte Nachbestellungen weniger Fehlbestände und Überlagerungen Damit werden Abläufe schlanker, Lagerkosten reduziert und Frustrationen auf Kundenseite vermieden. Smarte Technologien im Einsatz Moderne

Mayen will Innenstadt mit privatem Engagement stärken – Land fördert neues BID-Projekt

20. Januar 2026|Rheinland-Pfalz, Top News|

Leerstände, veränderte Einkaufsgewohnheiten und mangelnde Aufenthaltsqualität – viele Innenstädte kämpfen mit diesen Problemen. Ein Instrument, das bundesweit zunehmend Erfolge zeigt, sind Business Improvement Districts (BIDs). Dabei schließen sich Immobilieneigentümer und Gewerbetreibende in einem Quartier zusammen und finanzieren gemeinsame Maßnahmen über eine Abgabe. Anders als bei freiwilligen Initiativen zahlen alle Eigentümer im BID-Gebiet – das schafft Planungssicherheit für langfristige Projekte. Nach Koblenz und Diez bereitet nun auch Mayen die Einrichtung eines BID vor. Wirtschaftsstaatssekretärin Petra Dick-Walther übergab der Stadt kürzlich 15.000 Euro Anschubfinanzierung für Projektplanung und Marketing. Später können weitere 150.000 Euro für einen BID-Manager über maximal fünf Jahre beantragt werden.

Nach oben