75 Jahre Modehaus Küster – ein starkes Zeichen für Mayen
v.l.n.r.: Markus Schmitt, Katja Küster-Schmitt, Oberbürgermeister Dirk Meid, Dr. Isabella Göbel, Uwe Hoffmann, Christina Wolff, Jonas Bretschneider
Mayen. Das Modehaus Küster feiert sein 75-jähriges Bestehen – ein Meilenstein in der Geschichte des Unternehmens, das seit 1950 fest zur Innenstadt von Mayen gehört.
Anlässlich des Jubiläums kamen Vertreterinnen und Vertreter der Geschäftsführung und der Stadtverwaltung, die Eigentümer sowie Oberbürgermeister Dirk Meid zusammen, um die Erfolgsgeschichte des Hauses zu würdigen.
Über viele Jahrzehnte hinweg wurde das Modehaus Küster als Familienunternehmen der Familie Küster geführt und über drei Generationen hinweg geprägt. In der letzten Generation übernahmen Katja Küster-Schmitt und Markus Schmitt die Verantwortung für das Haus und führten die Tradition mit großem Engagement fort. Mit ihrer persönlichen Handschrift, ihrem Stilbewusstsein und ihrer Leidenschaft für Mode prägten sie das Bild des Unternehmens.
Mit der Übernahme durch die Hohmann & Heil Textilbetriebsgesellschaft aus Fulda im September 2024 fand das Modehaus einen neuen starken Partner. Auch Homann & Heil blickt als traditionsreiches, ehemals familiengeführtes Unternehmen auf eine rund 70-jährige Geschichte zurück. Damit treffen zwei Häuser aufeinander, deren Wurzeln tief in familiären Werten verankert sind.
Alle Mitarbeitenden wurden im Zuge der Übernahme vollständig übernommen. Die Geschäftsführung betont ausdrücklich, wie stolz man auf das gesamte Team ist: Auf Ihre Expertise, Ihre Verbundenheit mit dem Haus und ihre enge Beziehung zur Kundschaft.
Heute präsentiert sich das Unternehmen mit über 30 Mitarbeitern und 3.000 Quadratmetern Modewelt auf höchstem Niveau in der Innenstadt und Anker-Immobilie für den stationären Handel.
„Das Modehaus Küster ist aus Mayen nicht wegzudenken – es steht für Qualität, Stilbewusstsein und eine persönliche Einkaufskultur, die ihresgleichen sucht“, betont Oberbürgermeister Dirk Meid. Als sichtbares Zeichen der Verbundenheit mit der Mayener Innenstadt überreichte er dem Unternehmen zudem das Logo des Modehauses als 3D-Druck aus Schokolade.
Dr. Isabella Göbel, Geschäftsführerin von Hohmann & Heil sowie Jonas Bretschneider, Geschäftsleiter vor Ort, sehen in Küster ein Haus mit großer Zukunft: „Wir sind stolz, dieses traditionsreiche Unternehmen fortzuführen – gemeinsam mit einem hochengagierten Team, das seit vielen Jahren maßgeblich zum Erfolg des Modehauses beiträgt. Mayen darf sich weiterhin auf Mode mit Herz und Stil freuen.“
(Text: Stadtverwaltung Mayen, Pressestelle/hv/ks; Foto: Jacqueline Blang/Stadt Mayen)
Die letzten Artikel
„Handel trifft Politik“ – Händlertreffen vor der Bundestagswahl 2025 mit David Dietz
Handel und Politik. Der Handelsverband Südwest bietet Kandidaten verschiedener Parteien die Möglichkeit direkt mit Händlern zwanglos in den Austausch zu gehen. Bundestagswahl 2025: Händlertreffen vor der Wahl Bald ist es soweit: Am 23. Februar wird ein neuer Bundestag gewählt und damit über die zentralen politischen Weichenstellungen für die Zukunft unseres Landes entschieden. Vor der Wahl bietet der Handelsverband Südwest Händlern die Gelegenheit ihre zentralen Forderungen an den neu zu wählenden Bundestag und die kommende Bundesregierung zu äußern. Mit der Aktion möchte der Handelsverband Südwest Handel und Politik zusammenbringen und ganz offen über die aktuelle Situation der Handelsunternehmen sprechen. Der Handel im
Kostenloser Busverkehr auch 2025 an allen Veranstaltungstagen in Alzey
Alzey. Auch im Jahr 2025 lädt die Stadt Alzey an insgesamt 31 Veranstaltungstagen zum kostenlosen Busfahren ein. Nach den positiven Erfahrungen in den Jahren 2023 und 2024 wird das Angebot in Kooperation mit dem Verkehrsverbund Rhein-Neckar (VRN) fortgeführt. Ziel bleibt es, den Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) als nachhaltige Alternative zu fördern und mehr Menschen zum Umsteigen zu bewegen. „Ich freue mich, dass wir nach der guten Resonanz der letzten Jahre dieses Angebot für unsere Bürgerinnen und Bürger weiterhin ermöglichen können“, sagt Bürgermeister Steffen Jung. „Der kostenlose Busverkehr hat sich nicht nur als praktische Lösung an Veranstaltungstagen etabliert, sondern dient auch als
Stabile Wirtschaftslage dank gutem Branchenmix
Kaiserslautern. OB Kimmel und Landrat Leßmeister blicken auf Wirtschaftsjahr 2024 zurück: Trotz einer bundesweit schwierigen Wirtschaftslage steht Kaiserslautern ökonomisch noch gut da. Das betonte Oberbürgermeisterin Beate Kimmel bei der Jahres-Pressekonferenz der Wirtschaftsförderung Stadt und Landkreis Kaiserslautern (WFK), gemeinsam mit Landrat Ralf Leßmeister und dem Geschäftsführer der WFK Philip Pongratz. „Wir versuchen, uns als das kleine gallische Dorf gegen die allgemeine Entwicklung zu stemmen. Und das gelingt. Die Kaiserslauterer Wirtschaft ist sehr krisenfest aufgestellt“, freute sich die Oberbürgermeisterin über stabile Wirtschaftsdaten. Als positive Entwicklungen erwähnte sie besonders die Fortschritte auf dem Pfaff-Areal und die bevorstehende Eröffnung des „42“ in der Eisenbahnstraße.

