Blumen Mallmann in Mendig: 100 Jahre Blütenpracht und Gartenkultur
Die Firma Mallmann Floristik feiert 2026 ihr 100-jähriges Bestehen. Aus einer kleinen Gärtnerei entwickelte sich in einem Jahrhundert ein modernes Unternehmen für Pflanzen, Floristik und Gartenbau.
Die Anfänge: Eine Gärtnerei wächst heran
Gegründet wurde das Unternehmen 1926 von Karl und Gertrud Mallmann. Der Schwerpunkt lag zunächst auf Beet- und Balkonpflanzen, Obst- und Gemüsehandel sowie Landschaftsbau – ein vielseitiges Fundament.
1962 übernahmen Werner und Gisela Mallmann die elterliche Firma und leiteten eine Phase der Expansion ein. Der Betrieb wurde auf fast 10.000 Quadratmeter vergrößert und das Angebot ausgeweitet – etwa durch Rasenmäharbeiten im großen Stil sowie die Produktion von exklusivem Schnittgrün.
Wachstum durch neue Geschäftsfelder
1974 kam ein neuer Geschäftszweig hinzu: Raumbegrünung mit Hydrokultur, inklusive Pflegeservice im Umkreis von 100 Kilometern. Dieser Service erweiterte den Kundenkreis nachhaltig und schuf eine verlässliche Geschäftsbasis.
1991 übernahm Gärtnermeisterin Daniela Mallmann-Gutgesell mit ihrem Mann Hans-Joachim das Unternehmen in dritter Generation. Der Objektbereich in puncto Raumbegrünung wurde erweitert, das Angebot der Floristik ständig angepasst. Eine neue Präsentationsfläche von circa 700 Quadratmetern wurde geschaffen.
Einzigartiges Ambiente für besondere Momente
Im sogenannten Wohngarten findet man fast alles für das schöne „Zu Hause“. Wohndekorationen namhafter Firmen, Geschenkideen und vieles mehr locken die Kunden.
Ein besonderes Highlight bieten alljährlich die Frühlings- und Weihnachtsausstellung – die ihresgleichen suchen.
Beständige Werte in bewegten Zeiten
Die Geschäftsphilosophie hat sich in all den Jahren nicht verändert. Blumen Mallmann will Altbewährtes fortsetzen und erhalten, aber nicht, ohne den Trend der Zeit sowie die wechselnden Wünsche der Kunden im Auge zu behalten.
„WIR BEDIENEN GERNE – und genau das erwarten unsere Kunden“, sagen Daniela und Hans-Joachim Mallmann-Gutgesell. „Wir schauen voller Stolz auf unsere 19 Mitarbeiter, von denen alleine schon 10 länger als 25 Jahre bei uns sind.“
Das Team ist loyal, kreativ und immer dienstleistungsbereit. Dafür sind die Inhaber dankbar, denn die Mitarbeiter sind die Pfeiler des Betriebes.
Ein Jahrhundert Leidenschaft für Pflanzen
Aus einer Gärtnerei ist ein Familienunternehmen gewachsen, das Tradition und Moderne verbindet. Persönlicher Service, fachkundige Beratung und die Liebe zum Detail prägen das Unternehmen seit 100 Jahren – und werden es auch in Zukunft tun.
(Text: Mallmann Floristik & Pressestelle Handelsverband Südwest/ks; Fotos: Mallmann Floristik )
Die letzten Artikel
75 Jahre Modehaus Küster – ein starkes Zeichen für Mayen
v.l.n.r.: Markus Schmitt, Katja Küster-Schmitt, Oberbürgermeister Dirk Meid, Dr. Isabella Göbel, Uwe Hoffmann, Christina Wolff, Jonas Bretschneider Mayen. Das Modehaus Küster feiert sein 75-jähriges Bestehen – ein Meilenstein in der Geschichte des Unternehmens, das seit 1950 fest zur Innenstadt von Mayen gehört. Anlässlich des Jubiläums kamen Vertreterinnen und Vertreter der Geschäftsführung und der Stadtverwaltung, die Eigentümer sowie Oberbürgermeister Dirk Meid zusammen, um die Erfolgsgeschichte des Hauses zu würdigen. Über viele Jahrzehnte hinweg wurde das Modehaus Küster als Familienunternehmen der Familie Küster geführt und über drei Generationen hinweg geprägt. In der letzten Generation übernahmen Katja Küster-Schmitt und Markus Schmitt die Verantwortung
Bürokratieabbau durch Bürgerbeteiligung: Neues Portal sammelt Verbesserungsvorschläge
Wer kennt es nicht: Man steht im Amt, braucht drei verschiedene Formulare für einen simplen Antrag, und am Ende fehlt trotzdem noch eine Unterschrift. Oder man will ein Unternehmen gründen und verzweifelt an einem Dschungel aus Vorschriften, die niemand so richtig versteht. Genau hier will die Bundesregierung jetzt ansetzen – und zwar mit Hilfe derer, die den Bürokratie-Irrsinn täglich am eigenen Leib erfahren. Seit Mitte Dezember ist das Portal „EinfachMachen“ online. Die Idee dahinter ist eigentlich simpel: Wer auf unnötige Hürden stößt, soll das melden können. Egal ob Privatperson, Firmenchef oder Verwaltungsmitarbeiter – jeder kann dort schildern, wo es hakt
Großhandel in der Krise – Was bedeutet das für den Einzelhandel?
Eingetrübte Stimmung und verhaltener Ausblick: Die aktuelle Konjunkturumfrage des BGA zeigt deutliche Warnsignale für die gesamte Handelskette Die Stimmung im deutschen Großhandel hat sich zum Jahreswechsel 2025/2026 spürbar verschlechtert. Das ist das zentrale Ergebnis der aktuellen Konjunkturumfrage des Bundesverbandes Großhandel, Außenhandel, Dienstleistungen e. V. (BGA). Für den Einzelhandel sind diese Entwicklungen von erheblicher Bedeutung – denn was im Großhandel passiert, wirkt sich unmittelbar auf Warenverfügbarkeit, Preise und Konditionen aus. Negative Umsatz- und Ertragsentwicklung erwartet Die Großhandelsunternehmen rechnen weiterhin mit rückläufigen Umsätzen und Erträgen. Besonders betroffen ist der Produktionsverbindungshandel, doch auch im Konsumgütergroßhandel, dem direkten Vorlieferanten vieler Einzelhändler, erwarten die Unternehmen



