Aufklärungskampagne 2026 • Dropshipping

Der ehrlichste Shop der Welt

Starter Stipendium Saar: Bis zu 36.000 Euro für Gründer – jetzt bewerben

Starter Stipendium Saar: Bis zu 36.000 Euro für Gründer – jetzt bewerben

Veröffentlicht am: 16. April 2026Kategorien: HVSUEW, Saarland, Top News

Die sechste Runde des Starter Stipendiums Saar ist gestartet. Saarländische Startups können sich ab sofort um eine Förderung von bis zu 36.000 Euro bewerben. Bewerbungsschluss ist der 15. Mai 2026.

Was wird gefördert?

Das Programm unterstützt junge Unternehmen mit innovativen Ideen – egal ob technologisch, kreativ oder nachhaltig ausgerichtet.

Voraussetzungen auf einen Blick:

  • Gründung liegt nicht länger als 18 Monate zurück
  • Sitz oder Gründungsvorhaben im Saarland
  • Innovativer Ansatz – technologisch, kreativ oder nachhaltig

Was gibt es?

  • Bis zu 36.000 Euro finanzielle Förderung
  • Zugang zu einem Netzwerk aus Mentoren und Experten aus der Region
  • Begleitung durch die Saarland Offensive für Gründung (SOG)

Was hat das Programm bisher erreicht?

Seit dem Start 2022 wurden bereits 22 Startups und 31 Gründerinnen und Gründer gefördert. Das Gesamtvolumen liegt bei rund 558.000 Euro.

So bewerben Sie sich

Die Auswahl läuft über ein mehrstufiges Verfahren. Alle Informationen und den Bewerbungslink finden Sie hier:

👉 gruenden.saarland/starter-stipendium-saar

Bewerbungsfrist: 15. Mai 2026

(Quelle: Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitales und Energie Saarland/hv/ks; Bild: Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitales und Energie Saarland)

Die letzten Artikel

Winterschlussverkauf startet am 26. Januar 2026

22. Januar 2026|Events, HVMITTE, HVSUEW, Rheinland-Pfalz, Saarland, Top News|

Am letzten Montag im Januar beginnt im Einzelhandel traditionell der freiwillige Winterschlussverkauf (WSV). In diesem Jahr fällt der Starttermin auf den 26. Januar. „In den kommenden Wochen erwarten die Kundinnen und Kunden im Handel wieder attraktive Schnäppchen. Viele Handelsunternehmen nutzen den Winterschlussverkauf traditionell, um Platz für die Frühjahrskollektion zu schaffen“, erklärt HDE-Hauptgeschäftsführer Stefan Genth. Vor allem der Modehandel schaffe durch WSV-Rabatte Raum für neue Kollektionen. In manchen Geschäften sei die Auswahl an Herbst- und Winterware noch umfangreich. „Es lohnt sich, beim Einkaufsbummel nach WSV-Aktionen Ausschau zu halten“, so Genth. Im Rahmen des Winterschlussverkaufs werden insbesondere Mode, Schuhe, Lederwaren, Heimtextilien und

Leitfaden: Zukunft des Bestandsmanagements

21. Januar 2026|Top News|

Leitfaden. Digitale Technologien verändern das Bestandsmanagement grundlegend. Ein neues Infoblatt des Mittelstand-Digital Zentrums Handel zeigt, wie Händler mit intelligenten Systemen Engpässe vermeiden, Prozesse optimieren und Kunden ein besseres Einkaufserlebnis bieten können. Warum digitales Bestandsmanagement unverzichtbar wird Bestandsmanagement ist weit mehr als das reine Zählen von Waren. Es bildet das Fundament effizienter Handelsprozesse – und entscheidet darüber, ob Produkte verfügbar sind, Kosten sinken und Kunden zufrieden bleiben. Digitalisierte Bestände ermöglichen: eine präzise Überwachung in Echtzeit frühzeitiges Erkennen von Engpässen automatisierte Nachbestellungen weniger Fehlbestände und Überlagerungen Damit werden Abläufe schlanker, Lagerkosten reduziert und Frustrationen auf Kundenseite vermieden. Smarte Technologien im Einsatz Moderne

Mayen will Innenstadt mit privatem Engagement stärken – Land fördert neues BID-Projekt

20. Januar 2026|Rheinland-Pfalz, Top News|

Leerstände, veränderte Einkaufsgewohnheiten und mangelnde Aufenthaltsqualität – viele Innenstädte kämpfen mit diesen Problemen. Ein Instrument, das bundesweit zunehmend Erfolge zeigt, sind Business Improvement Districts (BIDs). Dabei schließen sich Immobilieneigentümer und Gewerbetreibende in einem Quartier zusammen und finanzieren gemeinsame Maßnahmen über eine Abgabe. Anders als bei freiwilligen Initiativen zahlen alle Eigentümer im BID-Gebiet – das schafft Planungssicherheit für langfristige Projekte. Nach Koblenz und Diez bereitet nun auch Mayen die Einrichtung eines BID vor. Wirtschaftsstaatssekretärin Petra Dick-Walther übergab der Stadt kürzlich 15.000 Euro Anschubfinanzierung für Projektplanung und Marketing. Später können weitere 150.000 Euro für einen BID-Manager über maximal fünf Jahre beantragt werden.

Nach oben