Aufklärungskampagne 2026 • Dropshipping

Der ehrlichste Shop der Welt

Galeria-Schließungen: Fünf Filialen werden vor einer Schließung gerettet

Galeria-Schließungen: Fünf Filialen werden vor einer Schließung gerettet

Veröffentlicht am: 18. April 2023

Überraschende Wende bei Galeria: Fünf Standorte wurden von der Liste der Schließungen gestrichen.

Die Kaufhauskette Galeria Karstadt Kaufhof muss Dutzende Filialen schließen. Doch fünf Städte und zahlreiche Galeria-Beschäftigte können sich freuen. Nach Zugeständnissen der Vermieter will der Warenhauskonzern mehrere Filialen in verschiedenen Landesteilen vor einer Schließung bewahren.

Bei den Standorten, die jetzt doch gerettet werden sollen, handelt es sich um die Galeria-Filialen in Bayreuth, Erlangen, Oldenburg, Rostock und Leipzig. Die Zahl der Schließungen bei Galeria sinkt damit auf 47 Standorte. 82 Filialen sollen also weitergeführt werden. Die überraschende Wende begründet Galeria mit weiteren Zugeständnissen der Vermieter an den jeweiligen Standorten.

Eine hoffnungsvolle Stimmung breitete sich außerdem bei den Beschäftigten aus als  der Geschäftsführer der Modekette Aachener, Friedrich-Wilhelm Göbel sein Interesse  an mehreren, von der Schließung bedrohten, Standorten äußerte. Es gebe zwar bis jetzt keine vertragliche Regelung mit Galeria. Aber laut dem Aachener Geschäftsführer Friedrich Wilhelm Göbe legen beidseitig unterschriebene Verträge mit Vermietern vor.
Diese Verträge würden dann greifen, sobald eine Kündigung von Galeria eingeht. Dies sei aber bislang noch nicht passiert.
Göbel versprach, man werde „allen Mitarbeitern der betroffenen Filialen ein Angebot machen, für uns zu arbeiten. Ohne Ausnahme.“ Zur Anzahl der Häuser, die zu Aachener-Filialen werden sollen, sagte Göbel: „Ich glaube, es werden zehn. Es könnten auch 25 werden.“

 

Quelle:

Ippen Digital GmbH & Co. KG
Paul-Heyse-Straße 2-4
80336 München

 

17.03.23

Die letzten Artikel

HDE kritisiert Pläne für digitale Bonpflicht: „Wortbruch der Politik“

19. August 2026|HVMITTE, HVSUEW, Politik, Top News, Überregional|

Der Handelsverband Deutschland (HDE) wehrt sich gegen die geplante Einführung einer verpflichtenden digitalen Bonpflicht ab 2028. Der Verband sieht darin eine Abkehr von Zusagen aus dem Koalitionsvertrag und warnt vor teuren Investitionen für Händler. Nach den aktuellen Plänen der Bundesregierung soll der klassische Papierbon zum 1. Januar 2028 wegfallen. An seine Stelle tritt eine verpflichtende elektronische Belegbereitstellung. Für den HDE ist das keine echte Entlastung. Im Koalitionsvertrag war die vollständige Abschaffung der Bonpflicht vereinbart worden, nicht deren Verlagerung auf ein digitales Format. HDE-Steuerexperte Ralph Brügelmann macht deutlich, dass die Belegpflicht damit faktisch bestehen bleibt, nur eben in anderer Form. Für Händler

13. IHK-Branchenforum Handel: Neue Konzepte für Innenstädte im Fokus

17. August 2026|Events, HVSUEW, Top News|

Koblenz. Über 250 Vertreter aus Handel, Gastronomie, Kommunen und Politik kamen beim 13. IHK-Branchenforum Handel in der Rhein-Mosel-Halle zusammen, um über die Zukunft der Innenstädte zu sprechen. Im Mittelpunkt stand die Frage, wie Handel, Gastronomie, Kultur und Digitalisierung künftig zusammenwirken müssen. Einkaufsort allein reicht nicht mehr. Das machte das 13. IHK-Branchenforum Handel der Industrie- und Handelskammer (IHK) Koblenz deutlich, zu dem rund 250 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Handel, Gastronomie, Dienstleistungswirtschaft, Kommunen, Stadtmarketing, Politik und Verwaltung in die Rhein-Mosel-Halle kamen. Diskutiert wurde, welche Konzepte Innenstädte künftig als Treffpunkt, Erlebnisraum und Aufenthaltsort tragen können.       Veränderte Konsumgewohnheiten und die fortschreitende Digitalisierung

Immer mehr Hitzetage: HDE fordert Kühlung für Innenstädte, Politik in RLP und Saarland zieht nach

14. August 2026|HVMITTE, HVSUEW, Politik, Top News|

In den letzten Wochen herrschten vielerorts in Deutschland Temperaturen von mehr als 30 Grad. Für den Einzelhandel ist das längst kein Randthema mehr, sondern eine ernstzunehmende Belastung an seinem wichtigsten Standort, der Innenstadt. Der Handelsverband Deutschland (HDE) hat deshalb konkrete Forderungen an Städte und Kommunen formuliert. HDE-Hauptgeschäftsführer Stefan Genth mahnt, der Klimawandel nehme den Einzelhandel an seinem Standort Nummer eins zunehmend in den Schwitzkasten, viele Kunden mieden die Hitze. Seine Forderung an die Politik: mehr Bäume und Grünflächen in den Zentren offene Wasserflächen und Brunnen Sonnensegel nach südeuropäischem Vorbild öffentliche Trinkwasserspender ausreichende finanzielle Ausstattung der Kommunen für flächendeckende Maßnahmen Wie real

Nach oben