Auftaktveranstaltung „Innenstädte der Zukunft“
Vor rund 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus Handels- und Unternehmerverbänden, Städten und Kommunen, Kammern, Hochschulen sowie vielen weiteren Akteuren hat die rheinland-pfälzische Wirtschaftsministerin Daniela Schmitt am 16. Mai den Auftakt zum Regierungsschwerpunkt „Innenstädte der Zukunft“ im KUZ in Mainz gegeben.
Die Veranstaltung hat Innenstadtakteure aus ganz Rheinland-Pfalz erstmalig zusammengebracht, um gemeinsam zukunftsweisende Ideen zu diskutieren und ein starkes Netzwerk für eine effektive Umsetzung aller Vorhaben aufzubauen.
Es geht um die Frage, wie die Innenstädte und Ortszentren als wirtschaftliche, kulturelle und kommunikative Zentren lebendig und attraktiv gestalten werden können, so die Ministerin.
Wie geht es weiter?
Im Juni 2022 startet eine Workshop-Reihe in verschiedenen Regionen von Rheinland-Pfalz. In diesen Workshops sollen lokale Lösungsansätze entwickelt und eine nachhaltige Zusammenarbeit zwischen den Innenstadt-Akteuren etabliert werden.
Alle Infos zum Projekt und wie es weitergeht erfahren Sie über die Projekt-Website.
Quelle Text & Bild:
MINISTERIUM FÜR WIRTSCHAFT, VERKEHR,
LANDWIRTSCHAFT UND WEINBAU
RHEINLAND-PFALZ
Stiftsstraße 9
55116 Mainz
Mainz, 19.05.2022
Die letzten Artikel
Leitfaden: Zukunft des Bestandsmanagements
Leitfaden. Digitale Technologien verändern das Bestandsmanagement grundlegend. Ein neues Infoblatt des Mittelstand-Digital Zentrums Handel zeigt, wie Händler mit intelligenten Systemen Engpässe vermeiden, Prozesse optimieren und Kunden ein besseres Einkaufserlebnis bieten können. Warum digitales Bestandsmanagement unverzichtbar wird Bestandsmanagement ist weit mehr als das reine Zählen von Waren. Es bildet das Fundament effizienter Handelsprozesse – und entscheidet darüber, ob Produkte verfügbar sind, Kosten sinken und Kunden zufrieden bleiben. Digitalisierte Bestände ermöglichen: eine präzise Überwachung in Echtzeit frühzeitiges Erkennen von Engpässen automatisierte Nachbestellungen weniger Fehlbestände und Überlagerungen Damit werden Abläufe schlanker, Lagerkosten reduziert und Frustrationen auf Kundenseite vermieden. Smarte Technologien im Einsatz Moderne
Mayen will Innenstadt mit privatem Engagement stärken – Land fördert neues BID-Projekt
Leerstände, veränderte Einkaufsgewohnheiten und mangelnde Aufenthaltsqualität – viele Innenstädte kämpfen mit diesen Problemen. Ein Instrument, das bundesweit zunehmend Erfolge zeigt, sind Business Improvement Districts (BIDs). Dabei schließen sich Immobilieneigentümer und Gewerbetreibende in einem Quartier zusammen und finanzieren gemeinsame Maßnahmen über eine Abgabe. Anders als bei freiwilligen Initiativen zahlen alle Eigentümer im BID-Gebiet – das schafft Planungssicherheit für langfristige Projekte. Nach Koblenz und Diez bereitet nun auch Mayen die Einrichtung eines BID vor. Wirtschaftsstaatssekretärin Petra Dick-Walther übergab der Stadt kürzlich 15.000 Euro Anschubfinanzierung für Projektplanung und Marketing. Später können weitere 150.000 Euro für einen BID-Manager über maximal fünf Jahre beantragt werden.
Traditionsgeschäft Pallmann schließt nach 115 Jahren
Ende Mai 2026 endet eine Ära in der Kaiserslauterer Innenstadt: Das Haushaltswarengeschäft Pallmann macht nach über einem Jahrhundert seine Türen ...

