LEAP-Sprechstunde am 11. Juli: Wir machen Sie fit fürs BID!
Am 11. Juli 2023 beantwortet BID-Experte Markus Pfeffer in einer digitalen LEAP-Sprechstunde all Ihre Fragen rund um das Thema: BID beziehungsweise LEAP.
Schon mal was von einem BID gehört?
Wenn nein, dann aufgepasst!
Die Abkürzung steht für Business Improvement District. In Rheinland-Pfalz besser bekannt als LEAP – lokale Entwicklungs- und Aufwertungsprojekte. In einem LEAP oder auch Business Improvement District geht es darum, mit lokalem Engagement und einem gemeinsam getragenen Budget ein abgestecktes Quartier attraktiver zu machen. Unterstützt werden solche Projekte mit dem City-Boost. Genauere Informationen zum City-Boost finden Sie hier.
Da aber oft nicht wirklich so klar ist, wie so ein Gründungsprozess aussehen kann und was ein LEAP konkret leisten kann, gibt es für alle, die Antworten rund um BIDs wollen, eine digitale LEAP-Sprechstunde.
Am 11. Juli 2023 um 10.00 Uhr beantwortet BID-Experte Markus Pfeffer all Ihre Fragen und macht Sie fit fürs BID!
Hier kommen Sie direkt zur Anmeldung.
Wenn Sie bereits jetzt schon konkrete Fragen haben, können Sie diese gerne vorab per Mail an innenstädte@mwvlw.rlp.de loswerden.
Quelle:
Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Rheinland-Pfalz
Stiftsstraße 9
55116 Mainz
27.06.23
Die letzten Artikel
E-Rechnungspflicht ab 2027: Handelsunternehmen müssen jetzt aktiv werden
Weniger als sieben Monate bleiben bis zur nächsten Stufe der E-Rechnungspflicht. Ab 1. Januar 2027 müssen Unternehmen mit einem Vorjahresumsatz von mehr als 800.000 Euro im B2B-Bereich strukturierte elektronische Rechnungen ausstellen. Doch eine repräsentative Umfrage des Marktforschungsinstituts YouGov zeigt: Ein Drittel der deutschen Unternehmen hat noch nie eine E-Rechnung verschickt. Was gilt ab wann? Die Grundlage schafft das Wachstumschancengesetz, das der Bundesrat im März 2024 verabschiedet hat. Seit dem 1. Januar 2025 gilt bereits die Empfangspflicht: Alle Unternehmen müssen in der Lage sein, E-Rechnungen entgegenzunehmen. Der Versand wird stufenweise verpflichtend: Ab 1. Januar 2027: Unternehmen mit einem Jahresumsatz von mehr als
HDE-Konsumbarometer Juni 2026: Verbraucherstimmung stabilisiert sich leicht
Trotz des anhaltenden Irankriegs hellt sich die Verbraucherstimmung in Deutschland zum Beginn des Junis leicht auf. Das zeigt das aktuelle HDE-Konsumbarometer, das monatlich vom Handelsblatt Research Institute im Auftrag des Handelsverbandes Deutschland (HDE) erstellt wird. Der negative Trend stoppt vorerst. Von einer echten Erholung kann aber noch nicht die Rede sein. Konsumzurückhaltung nimmt nicht weiter zu Die Anschaffungsneigung der Verbraucher verändert sich gegenüber dem Vormonat kaum. Ein deutlicher Stimmungsumschwung ist das nicht, aber immerhin: Die Verschlechterung der vergangenen Monate setzt sich nicht weiter fort. Gleichzeitig zeigt sich eine leichte Verschiebung beim Sparverhalten. Die Bereitschaft, einen größeren Teil des Einkommens zurückzulegen, sinkt
Widerrufsbutton ab 19. Juni 2026: Was Onlinehändler jetzt wissen und tun müssen
Ab dem 19. Juni 2026 gilt eine neue Pflicht für alle, die Verträge mit Verbrauchern online abschließen: Unternehmen müssen dann eine digitale Widerrufsfunktion auf ihrer Website anbieten, den sogenannten Widerrufsbutton. Der Handelsverband Südwest erklärt, was das konkret bedeutet, wen es trifft und welche Schritte jetzt anstehen. Was steckt hinter der neuen Pflicht? Die Pflicht zum Widerrufsbutton ergibt sich aus der EU-Richtlinie 2023/2673. Das Umsetzungsgesetz wurde im Februar 2026 im Bundesgesetzblatt verkündet. Kernstück ist der neue § 356a BGB. Das Ziel der Regelung ist klar: Verbraucher sollen einen Vertrag im Internet genauso einfach widerrufen können, wie sie ihn abgeschlossen haben. Bisher war

