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LEAP-Sprechstunde am 11. Juli: Wir machen Sie fit fürs BID!

LEAP-Sprechstunde am 11. Juli: Wir machen Sie fit fürs BID!

Veröffentlicht am: 28. Juni 2023Kategorien: HVSUEW, Rheinland-Pfalz, Top News

Am 11. Juli 2023 beantwortet BID-Experte Markus Pfeffer in einer digitalen LEAP-Sprechstunde all Ihre Fragen rund um das Thema: BID beziehungsweise LEAP.

Schon mal was von einem BID gehört?
Wenn nein, dann aufgepasst!

Die Abkürzung steht für Business Improvement District. In Rheinland-Pfalz besser bekannt als LEAP – lokale Entwicklungs- und Aufwertungsprojekte. In einem LEAP oder auch Business Improvement District geht es darum, mit lokalem Engagement und einem gemeinsam getragenen Budget ein abgestecktes Quartier attraktiver zu machen. Unterstützt werden solche Projekte mit dem City-Boost. Genauere Informationen zum City-Boost finden Sie hier.

Da aber oft nicht wirklich so klar ist, wie so ein Gründungsprozess aussehen kann und was ein LEAP konkret leisten kann, gibt es für alle, die Antworten rund um BIDs wollen, eine digitale LEAP-Sprechstunde.
Am 11. Juli 2023 um 10.00 Uhr beantwortet BID-Experte Markus Pfeffer all Ihre Fragen und macht Sie fit fürs BID!
Hier kommen Sie direkt zur Anmeldung.

Wenn Sie bereits jetzt schon konkrete Fragen haben, können Sie diese gerne vorab per Mail an innenstädte@mwvlw.rlp.de loswerden.

 

Quelle:

Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Rheinland-Pfalz
Stiftsstraße 9
55116 Mainz

 

27.06.23

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Leerstände, veränderte Einkaufsgewohnheiten und mangelnde Aufenthaltsqualität – viele Innenstädte kämpfen mit diesen Problemen. Ein Instrument, das bundesweit zunehmend Erfolge zeigt, sind Business Improvement Districts (BIDs). Dabei schließen sich Immobilieneigentümer und Gewerbetreibende in einem Quartier zusammen und finanzieren gemeinsame Maßnahmen über eine Abgabe. Anders als bei freiwilligen Initiativen zahlen alle Eigentümer im BID-Gebiet – das schafft Planungssicherheit für langfristige Projekte. Nach Koblenz und Diez bereitet nun auch Mayen die Einrichtung eines BID vor. Wirtschaftsstaatssekretärin Petra Dick-Walther übergab der Stadt kürzlich 15.000 Euro Anschubfinanzierung für Projektplanung und Marketing. Später können weitere 150.000 Euro für einen BID-Manager über maximal fünf Jahre beantragt werden.

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