Aufklärungskampagne 2026 • Dropshipping

Der ehrlichste Shop der Welt

Einzelhandel rechnet zum Schulstart mit 650 Millionen Euro Umsatz

Einzelhandel rechnet zum Schulstart mit 650 Millionen Euro Umsatz

Veröffentlicht am: 18. Juli 2023

Laut einer vom Handelsverband Deutschland (HDE) in Auftrag gegebenen und vom IFH Köln durchgeführten Umfrage geben Verbraucher in Deutschland in diesem Jahr zur Einschulung ihrer Kinder 650 Millionen Euro aus.

Der Übergang von der Kita zur Grundschule. Ein Ereignis, das für Eltern Aufregung und Stress zugleich bedeutet. Natürlich will man sein Kind gut vorbereitet zur Schule schicken. Eine gute Erstausstattung mit Stiften, Heften, Rucksack und Schultüte ist da ein Muss. Die Erstausstattung für ein Kind zur Einschulung ist dabei aber alles andere als günstig.

Der Einzelhandel ist für Eltern, die sich auf den Schulbeginn vorbereiten, die zentrale Anlaufstelle für Schultüten, Geschenke und Schreibwaren. In der Regel führt das zu einen Umsatzimpuls im Sommer.
Der Schreibwarenhandel und der Möbelhandel profitieren da besonders gut. Die Nachfrage an Schulmaterialien und Schreibtischen ist nämlich besonders hoch.
Laut Umfrage planen mehr als zwölf Prozent der Befragten für die Einschulung Geschenke oder Schulmaterialien zu kaufen.
Im Vorkrisenjahr 2019 waren die Ausgaben geringer. Vor vier Jahren waren es rund zehn Prozent.

Über 40 Prozent haben bezüglich der Höhe ihrer Ausgaben vor auf dem Niveau des Vorjahres zu bleiben. Rund 35 Prozent planen hingegen, zu diesem Anlass mehr auszugeben als im Vorjahr. Seine Ausgaben zu reduzieren haben sich ein Fünftel der Befragten vorgenommen.

Kinder können sich zur Einschulung vor allem auf Süßwaren sowie Bücher und Schreibwaren freuen, die werden für diesen besonderen Tag sehr oft gekauft. Aber auch in die Schulausstattung investieren die Konsumenten. Im Vergleich zum Vorkrisenjahr 2019 ist da aber der Anteil der Verbraucher, die Geld für Schulausstattung wie Schultaschen, Turnbeutel und Schreibtische ausgeben möchten, zurückgegangen. Sehr beliebt sind weiterhin auch Spielwaren.

Interessierte finden hier weitere Informationen und Zahlen.

 

Quelle:

Handelsverband Deutschland (HDE)
Am Weidendamm 1A
10117 Berlin

 

11.07.23

Die letzten Artikel

KI-Kennzeichnungspflicht ab 2. August 2026: Kostenfreies Webinar am 16. Juli

1. Juli 2026|Top News|

Ab dem 2. August 2026 gilt eine neue Transparenzpflicht für Unternehmen, die Künstliche Intelligenz einsetzen. Der AI Act der EU schreibt vor, dass KI-generierte Inhalte klar gekennzeichnet werden müssen, egal ob Text, Bild, Video oder Audio. Wer sich jetzt nicht darauf vorbereitet, riskiert rechtliche Konsequenzen. Viele Handelsunternehmen nutzen KI längst im Alltag. Produktbilder, Werbetexte oder Chatbots auf der eigenen Website, die Einsatzbereiche sind vielfältig. Mit der neuen Kennzeichnungspflicht wächst der Handlungsdruck. Offen bleiben für viele Betriebe zentrale Fragen: Was genau muss gekennzeichnet werden? Wen betrifft die Vorgabe, Anbieter oder Betreiber, oder beide? Und welche Risiken drohen bei einem Verstoß? Genau diese

Verpackungsrecht-Durchführungsgesetz verabschiedet: Neue Pflichten für den Handel ab August

1. Juli 2026|Gesetzesänderungen, HVSUEW, Top News|

Der Bundestag hat am 11. Juni 2026 ein neues Verpackungsgesetz beschlossen, das Verpackungsrecht-Durchführungsgesetz (VerpackDG). Der Bundesrat muss noch zustimmen, das gilt aber als Formsache. Ab dem 12. August 2026 greifen die neuen Regeln. Worum geht es? Ab August gilt EU-weit eine neue Verpackungsverordnung (PPWR). Das VerpackDG passt das deutsche Recht daran an und ersetzt das bisherige Verpackungsgesetz. Ziel der EU-Regel: weniger Verpackungsmüll, mehr Recycling. Was bedeutet das für Ihren Betrieb? Wer Ware verpackt verkauft, egal ob online oder im Laden, ist betroffen Verpackungen dürfen künftig nicht unnötig groß sein. Eine überdimensionierte Box um ein kleines Produkt wird zum Problem Für Verpackungen

Abschaffung der Minijobs: HDE warnt vor „gefährlichem Irrweg“ in der Rentenreform

25. Juni 2026|HVSUEW, Politik, Top News|

Die Rentenkommission hat ihren Abschlussbericht mit 33 Empfehlungen vorgelegt. Einer der weitreichendsten Vorschläge: Beitragsfreie Minijobs sollen weitgehend abgeschafft werden. Der Handelsverband Deutschland (HDE) reagiert mit scharfer Kritik und warnt vor massiven Jobverlusten im Einzelhandel. „Das vernichtet hunderttausende Jobs im Einzelhandel“ Die Alterssicherungskommission hat ihren 80-seitigen Bericht am 23. Juni an Bundeskanzler Friedrich Merz und Bundesarbeitsministerin Bärbel Bas übergeben. Einer der zentralen Vorschläge: Minijobs sollen in die gesetzliche Rentenversicherung einbezogen und ihr steuer- und sozialversicherungsrechtlicher Sonderstatus abgeschafft werden. Ausnahmen sollen nur noch für Schüler gelten. Betroffen wären potenziell bis zu 6,8 Millionen Menschen. Der HDE lehnt diesen Vorschlag entschieden ab. „Die weitgehende

Nach oben