Einzelhandel erwartet zu Halloween Rekordumsatz von 480 Millionen Euro

Einzelhandel erwartet zu Halloween Rekordumsatz von 480 Millionen Euro

Veröffentlicht am: 19. Oktober 2023Kategorien: Fakten, HVMITTE, HVSUEW, Instagram, Saarland, Top News, Twitter

Die Einzelhandelsunternehmen rechnen dieses Jahr zum Halloweenfest mit einem Rekordumsatz von 480 Millionen Euro.

Das Fest für Gruselfans gewinnt immer mehr an Popularität.
Immer mehr Menschen in Deutschland feiern Halloween. Dieses Jahr sind besonders viele Einkäufe zu Halloween geplant.
In einer aktuellen vom Handelsverband Deutschland (HDE) beauftragten Studie des IFH Köln gaben deutlich mehr Menschen als 2019 an, gezielt Waren zu Halloween kaufen zu wollen.
So planen 13,5 Prozent der Befragten in den Geschäften des stationären Handels oder im Internet gezielt Ausgaben zu Halloween. Das sind etwa 60 Prozent mehr als im Jahr 2019.
Der Einzelhandel rechnet vor diesem Hintergrund mit einer deutlichen Steigerung der Umsätze.
Zum Gruselfest wird ein deutschlandweiter Umsatz von 480 Millionen Euro erwartet.
Dies würde für Rheinland-Pfalz einen Umsatz von fast 23 Millionen Euro, und für das Saarland von fast 6 Millionen Euro bedeuten.

2019 gab es einen Umsatz von 320 Millionen Euro. Das wäre im Vergleich zu Vor-Corona-Zeiten eine Umsatzsteigerung um voraussichtlich 50 Prozent.

Sehr beliebt sind Deko-Artikel und Kostüme. Aber auch Accessoires, Schmuck und Make-up dürfen nicht fehlen. Die Verbraucher decken sich vor allem auch für gruselige Motto-Partys ein.

Interessierte finden hier weitere Informationen zu den Ergebnissen der Studie.

 

Quelle:
Handelsverband Deutschland (HDE)
Am Weidendamm 1A
10117 Berlin

 

12.10.23

Die letzten Artikel

Leitfaden: Zukunft des Bestandsmanagements

21. Januar 2026|Top News|

Leitfaden. Digitale Technologien verändern das Bestandsmanagement grundlegend. Ein neues Infoblatt des Mittelstand-Digital Zentrums Handel zeigt, wie Händler mit intelligenten Systemen Engpässe vermeiden, Prozesse optimieren und Kunden ein besseres Einkaufserlebnis bieten können. Warum digitales Bestandsmanagement unverzichtbar wird Bestandsmanagement ist weit mehr als das reine Zählen von Waren. Es bildet das Fundament effizienter Handelsprozesse – und entscheidet darüber, ob Produkte verfügbar sind, Kosten sinken und Kunden zufrieden bleiben. Digitalisierte Bestände ermöglichen: eine präzise Überwachung in Echtzeit frühzeitiges Erkennen von Engpässen automatisierte Nachbestellungen weniger Fehlbestände und Überlagerungen Damit werden Abläufe schlanker, Lagerkosten reduziert und Frustrationen auf Kundenseite vermieden. Smarte Technologien im Einsatz Moderne

Mayen will Innenstadt mit privatem Engagement stärken – Land fördert neues BID-Projekt

20. Januar 2026|Rheinland-Pfalz, Top News|

Leerstände, veränderte Einkaufsgewohnheiten und mangelnde Aufenthaltsqualität – viele Innenstädte kämpfen mit diesen Problemen. Ein Instrument, das bundesweit zunehmend Erfolge zeigt, sind Business Improvement Districts (BIDs). Dabei schließen sich Immobilieneigentümer und Gewerbetreibende in einem Quartier zusammen und finanzieren gemeinsame Maßnahmen über eine Abgabe. Anders als bei freiwilligen Initiativen zahlen alle Eigentümer im BID-Gebiet – das schafft Planungssicherheit für langfristige Projekte. Nach Koblenz und Diez bereitet nun auch Mayen die Einrichtung eines BID vor. Wirtschaftsstaatssekretärin Petra Dick-Walther übergab der Stadt kürzlich 15.000 Euro Anschubfinanzierung für Projektplanung und Marketing. Später können weitere 150.000 Euro für einen BID-Manager über maximal fünf Jahre beantragt werden.

Nach oben