CityBoost für Diez: Dick-Walther übergibt Förderbescheid in Höhe von 13.500 Euro
Die rheinland-pfälzische Wirtschaftsstaatssekretärin Petra Dick-Walther überreichte an die Diezer Innenstadt einen Förderbescheid in Höhe von 13.500 Euro.
Die Diezer Innenstadt springt nun auch auf den Zug auf:
Nachdem Koblenz, Mainz und Kaiserslautern das Förderprogramm CityBoost in Anspruch genommen haben, schließt sich nun auch die Initiative in Diez an.
Als vierte Kommune in Rheinland-Pfalz plant nun auch Diez die Gründung eines BID.
Der Bereich soll sich dabei rund um die Haupt-Einkaufsstraßen Wilhelmstraße, Rosenstraße, Marktplatz und Marktstraße erstrecken.
Ziel ist ein attraktiveres Profil für Kunden, Mieter, Eigentümer und Investoren. Besonders gegen Leerstand und Ladensterben will der BIDiez e.V. vorgehen.
Anziehungskraft und Aufenthaltsqualität im Innenstadtbereich liegen im Fokus der Vereinsmitglieder.
Sie wollen, dass auch in Zukunft ihr Zentrum gesellschaftlicher Mittelpunkt für alle Bürger und ein attraktives Aushängeschild der Stadt bleibt.
„Zunächst geht es bei allen guten Ideen darum, Überzeugungsarbeit zu leisten und für ein aussichtsreiches gemeinsames Projekt zu werben. Dabei unterstützen wir gerne. Mit dem CityBoost haben wir ein schlagkräftiges Instrument zur Förderung von Initiativen zur Aufwertung der Innenstädte, das in Deutschland seinesgleichen sucht“, sagte Wirtschaftsstaatssekretärin Petra Dick-Walther bei der Förderbescheidübergabe in Diez.
Die infrastrukturellen und baulichen Maßnahmen von Seiten der Kommune, durch die der Innenstadtbereich in den vergangenen Jahren bereits aufgewertet wurde, sollen nun verstärkt werden durch konzertierte Aktionen und ein abgestimmtes Marketing der hier ansässigen Händler, Immobilienbesitzer, Gastronomen und Dienstleister.
Quelle:
Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau
Stiftsstraße 9
55116 Mainz
Die letzten Artikel
Handelsverband Südwest beim Mittelstandstag Rheinland-Pfalz 2026 in Idar-Oberstein
Klimatisierte Serverräume statt Diamantschleifereien: Die traditionsreiche Messe Idar-Oberstein stand am 26. August im Zeichen von Algorithmen und Automatisierung. Für den Handelsverband Südwest war Hauptgeschäftsführer Dr. Thomas Scherer vor Ort. Wer beim Mittelstandstag Rheinland-Pfalz 2026 klassische Vortragspanels erwartet hatte, wurde überrascht. Statt Folienschlachten dominierten Live-Demonstrationen: An mehreren Ständen zeigten Anbieter, wie ihre KI-Systeme in Echtzeit Rechnungen sortieren, Produktionsdaten auswerten oder Kundenanfragen beantworten. Für den Handelsverband Südwest nahm Hauptgeschäftsführer Dr. Thomas Scherer teil und verschaffte sich einen Überblick über Anwendungen, die längst über das Stadium reiner Ankündigungen hinaus sind. Vom Büro in die Werkshalle Die Bandbreite der vorgestellten Lösungen reichte von automatisierten Office-Prozessen
Tag der Landesplanung 2026: Handelsverband Südwest im Austausch mit Politik und Wissenschaft
Am 31. August 2026 fand im LUX-Pavillon der Hochschule Mainz erstmals der „Tag der Landesplanung“ statt, ein neues Dialogformat des Ministeriums für Wirtschaft, Tourismus, Energie und Klima Rheinland-Pfalz. Für den Handelsverband Südwest nahm Hauptgeschäftsführer Dr. Thomas Scherer teil und vertrat damit die Interessen der rund 15.000 Mitgliedsunternehmen aus Rheinland-Pfalz und dem Saarland. Auftakt für ein neues, kontinuierliches Format Mit dem „Tag der Landesplanung“ hat das Land ein Format etabliert, das künftig regelmäßig stattfinden und den Dialog über aktuelle Herausforderungen der Raumplanung fördern soll. Themen wie das Landeswindenergiegebietegesetz, das Projekt „Turboflächen“, die Novelle des Raumordnungsgesetzes sowie die Neuaufstellung des Landesentwicklungsprogramms stellen derzeit
PPWR-Konsultation: Frist für Feedback läuft bis 10. September
Die Europäische Kommission hat einen Entwurf zur Durchführungsverordnung zu Art. 44 der EU-Verpackungsverordnung (PPWR, EU 2025/40) veröffentlicht. Bis zum 10. September 2026 können Stellungnahmen zu dem Entwurf direkt bei der EU-Kommission eingereicht werden. Der Entwurf legt einheitliche Formate für die nationalen Herstellerregister und die Meldepflichten von Produzenten fest. Betroffen sind vor allem Hersteller und Inverkehrbringer von Verpackungen, etwa im Zusammenhang mit Eigenmarken oder Importware. Feedback einreichen Frist: 10. September 2026, Mitternacht (Brüsseler Zeit) Link zur Konsultation hier. Wer als Unternehmen von den geplanten Registrierungs- und Meldepflichten betroffen sein könnte, hat jetzt die Möglichkeit, direkt Rückmeldung zu geben. (Text: Handelsverband Südwest e.

