CityBoost für Diez: Dick-Walther übergibt Förderbescheid in Höhe von 13.500 Euro

CityBoost für Diez: Dick-Walther übergibt Förderbescheid in Höhe von 13.500 Euro

Veröffentlicht am: 25. Oktober 2023Kategorien: HVMITTE, HVSUEW, Instagram, Rheinland-Pfalz, Top News, Twitter

Die rheinland-pfälzische Wirtschaftsstaatssekretärin Petra Dick-Walther überreichte an die Diezer Innenstadt einen Förderbescheid in Höhe von 13.500 Euro.

Die Diezer Innenstadt springt nun auch auf den Zug auf:
Nachdem Koblenz, Mainz und Kaiserslautern das Förderprogramm CityBoost in Anspruch genommen haben, schließt sich nun auch die Initiative in Diez an.
Als vierte Kommune in Rheinland-Pfalz plant nun auch Diez die Gründung eines BID.
Der Bereich soll sich dabei rund um die Haupt-Einkaufsstraßen Wilhelmstraße, Rosenstraße, Marktplatz und Marktstraße erstrecken.

Ziel ist ein attraktiveres Profil für Kunden, Mieter, Eigentümer und Investoren. Besonders gegen Leerstand und Ladensterben will der BIDiez e.V. vorgehen.
Anziehungskraft und Aufenthaltsqualität im Innenstadtbereich liegen im Fokus der Vereinsmitglieder.
Sie wollen, dass auch in Zukunft ihr Zentrum gesellschaftlicher Mittelpunkt für alle Bürger und ein attraktives Aushängeschild der Stadt bleibt.

 „Zunächst geht es bei allen guten Ideen darum, Überzeugungsarbeit zu leisten und für ein aussichtsreiches gemeinsames Projekt zu werben. Dabei unterstützen wir gerne. Mit dem CityBoost haben wir ein schlagkräftiges Instrument zur Förderung von Initiativen zur Aufwertung der Innenstädte, das in Deutschland seinesgleichen sucht“, sagte Wirtschaftsstaatssekretärin Petra Dick-Walther bei der Förderbescheidübergabe in Diez.

Die infrastrukturellen und baulichen Maßnahmen von Seiten der Kommune, durch die der Innenstadtbereich in den vergangenen Jahren bereits aufgewertet wurde, sollen nun verstärkt werden durch konzertierte Aktionen und ein abgestimmtes Marketing der hier ansässigen Händler, Immobilienbesitzer, Gastronomen und Dienstleister.

 

Quelle:
Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau
Stiftsstraße 9
55116 Mainz

Die letzten Artikel

HDE-Konsumbarometer Dezember: Verbraucherstimmung fällt auf Jahrestief

10. Dezember 2025|Fakten, Top News|

HDE-Konsumbarometer. Die Hoffnung auf einen vorweihnachtlichen Stimmungsschub bleibt aus: Die Verbraucherstimmung in Deutschland sinkt im Dezember weiter und erreicht laut aktuellem HDE-Konsumbarometer den niedrigsten Stand seit Jahresbeginn. Damit endet 2025 aus Sicht des Konsums ähnlich schwach, wie es begonnen hat – ohne Impulse, die auf eine baldige wirtschaftliche Erholung schließen lassen. Kaufzurückhaltung nimmt weiter zu Die Verbraucher zeigen sich im Dezember erneut zurückhaltender. Der Trend geht stärker in Richtung Sparen, während die Anschaffungsneigung im Vergleich zum Vormonat noch einmal nachlässt. Für den Handel bedeutet dies wenig Rückenwind für das Weihnachtsgeschäft: Der HDE geht von eher mäßigen Umsätzen aus, da viele

100 Jahre Kinderladen Wirth in Mainz

10. Dezember 2025|Auszeichnungen, HVSUEW, Rheinland-Pfalz, Top News|

Der Kinderladen Wirth. Ein ganz besonderes Jubiläum feiert in diesem Jahr der Kinderladen Wirth: 100 Jahre voller Engagement, Kindheitserinnerungen und traditionsreicher Familienarbeit. Seit 1925 ist das Haus ein fester Bestandteil der Mainzer Innenstadt – ein Ort, an dem Generationen von Familien Babyausstattung, Kinderbekleidung und Spielwaren fanden. Der Kinderladen Wirth blickt auf eine lange Familiengeschichte zurück. 1925 übernimmt Andreas Wirth die Wäschefabrikation Wirth & Rühe, welche er drei Jahre zuvor mitbegründet hatte. Er und seine Frau Elisabeth spezialisieren die Firma auf die Herstellung von Kinderbekleidung. Im Jahr 1929 wird von Andreas und Elisabeth Wirth „Der Kinderladen“ eröffnet. Schnell machte sich das

Die Passbilddigitalisierung  – Interview mit Steffen Kahnt, Geschäftsführer Bundesverband Technik des Einzelhandels  

26. Juni 2025|Top News|

Pressestelle Handelsverband Südwest: Welche wirtschaftlichen Folgen erwarten Sie für den Verband durch die aktuelle digitale Fotoerstellung direkt in den Behörden? Und vor allem, wie bewerten Sie diese? Herr Kahnt: „Unsere Hauptsorge war zunächst, dass Fotohändler und Fotografen keine Passbilder mehr produzieren dürfen und dass diese nur noch im Amt erstellt werden. Das konnten wir jedoch abwenden. Mit großer medialer Wirkung – nicht zuletzt beim damaligen Bundesinnenminister – sorgten wir für einen öffentlichen Aufschrei, der schließlich zu einer Relativierung dieser Regelung führte. Jetzt haben die Händler die Möglichkeit, über eine sichere Plattform, wie sie zum Beispiel die Verbundgruppe Ringfoto für E-Pass-Fotos

Nach oben