Parlamentarisches Frühstück des Handelsverbandes Rheinland-Pfalz
Parlamentarisches Frühstück mit Wirtschaftsministerin Daniela Schmitt
Der Handelsverband Rheinland-Pfalz hat Politikgespräche in einem neuen Format begonnen.
Den Auftakt machte ein Gespräch mit Wirtschaftsministerin Daniela Schmitt.

Im Rahmen des Gespräches wurde zunächst eine Bestandsaufnahme der augenblicklichen Situation des Handels, durch den Hauptgeschäftsführer des Handelsverbandes Rheinland-Pfalz, Dr. Thomas Scherer, erstellt.
Nicht nur, dass der Handel 2023 mit einem realen Umsatzminus abschloss, nein auch die Erwartungen für 2024 seien nicht gerade rosig, so Scherer.
Der Handel müsse sich weiterhin großen Herausforderungen stellen, die insbesondere in der Kaufzurückhaltung der Kunden liege.

Ministerin Schmitt erklärte, dass die Landesregierung durch Unterstützung bei der Gründung von LEAPS (Cityboost) und im Rahmen der Innenstädte der Zukunft, Hilfestellungen gebe.
Darüber hinaus wurde neben der Frage wie man Innenstädte attraktiver machen könnte, aber auch über Ansiedlungsplanungen, und andere Herausforderungen für den Handel gesprochen. Ministerin Schmitt nahm eine Vielzahl an Anregungen der Händler mit.
Der Handelsverband freut sich bereits auf den nächsten Austausch mit der Politik in diesem ungezwungenen, und handelsnahen Format.
Quelle:
Handelsverband Rheinland-Pfalz e.V.
Ludwigsstraße 7
55116 Mainz
30.01.2024
Die letzten Artikel
Einzelhandel vor schwieriger Tarifrunde: Verband warnt vor Jobverlusten
Der Handelsverband Deutschland (HDE) schlägt vor der im April beginnenden Tarifrunde Alarm und warnt vor zu hohen Lohnforderungen der Gewerkschaften. Die Botschaft ist klar: Die Branche stößt an ihre Belastungsgrenzen. Die aktuelle Situation Mit 3,1 Millionen Beschäftigten steht eine der größten Tarifrunden Deutschlands bevor – und das in einer historisch angespannten Wirtschaftslage. „Die Rahmenbedingungen sind aktuell sehr schlecht“, erklärt HDE-Tarifgeschäftsführer Steven Haarke. Der Einzelhandel könne sich davon nicht abkoppeln. Ein „Giftcocktail“ für die Branche Besonders problematisch sei die Kombination aus: Steigenden Arbeitskosten durch Tarifabschlüsse Erdrückender Bürokratie und Regulierung Wachsenden Sozialversicherungsabgaben Diese Faktoren zusammen gefährdeten massenhaft Arbeitsplätze im Einzelhandel, so Haarke.
Winterschlussverkauf startet am 26. Januar 2026
Am letzten Montag im Januar beginnt im Einzelhandel traditionell der freiwillige Winterschlussverkauf (WSV). In diesem Jahr fällt der Starttermin auf den 26. Januar. „In den kommenden Wochen erwarten die Kundinnen und Kunden im Handel wieder attraktive Schnäppchen. Viele Handelsunternehmen nutzen den Winterschlussverkauf traditionell, um Platz für die Frühjahrskollektion zu schaffen“, erklärt HDE-Hauptgeschäftsführer Stefan Genth. Vor allem der Modehandel schaffe durch WSV-Rabatte Raum für neue Kollektionen. In manchen Geschäften sei die Auswahl an Herbst- und Winterware noch umfangreich. „Es lohnt sich, beim Einkaufsbummel nach WSV-Aktionen Ausschau zu halten“, so Genth. Im Rahmen des Winterschlussverkaufs werden insbesondere Mode, Schuhe, Lederwaren, Heimtextilien und
Leitfaden: Zukunft des Bestandsmanagements
Leitfaden. Digitale Technologien verändern das Bestandsmanagement grundlegend. Ein neues Infoblatt des Mittelstand-Digital Zentrums Handel zeigt, wie Händler mit intelligenten Systemen Engpässe vermeiden, Prozesse optimieren und Kunden ein besseres Einkaufserlebnis bieten können. Warum digitales Bestandsmanagement unverzichtbar wird Bestandsmanagement ist weit mehr als das reine Zählen von Waren. Es bildet das Fundament effizienter Handelsprozesse – und entscheidet darüber, ob Produkte verfügbar sind, Kosten sinken und Kunden zufrieden bleiben. Digitalisierte Bestände ermöglichen: eine präzise Überwachung in Echtzeit frühzeitiges Erkennen von Engpässen automatisierte Nachbestellungen weniger Fehlbestände und Überlagerungen Damit werden Abläufe schlanker, Lagerkosten reduziert und Frustrationen auf Kundenseite vermieden. Smarte Technologien im Einsatz Moderne

