Aufklärungskampagne 2026 • Dropshipping

Der ehrlichste Shop der Welt

Globus – Markthalle Gensingen erstmals mit dem Qualitätszeichen „Generationenfreundliches Einkaufen“ ausgezeichnet

Globus – Markthalle Gensingen erstmals mit dem Qualitätszeichen „Generationenfreundliches Einkaufen“ ausgezeichnet

Veröffentlicht am: 25. Februar 2025

Gensingen. Zum ersten Mal wurde die Globus – Markthalle Gensingen mit dem Qualitätszeichen „Generationsfreundliches Einkaufen“ ausgezeichnet.  Am 29.August verlieh der Hauptgeschäftsführer Dr. Thomas Scherer vom Handelsverband Südwest e.V. die Urkunde an Marktleiter Michael Rübel. Die Globus – Markthalle erreichte bei der Zertifizierung ein Ergebnis von 98 Prozent.

„Wir sind sehr stolz auf dieses Zertifikat, denn es verdeutlicht, dass unsere permanenten Anstrengungen, allen Kunden einen einfachen und reibungslosen Einkauf zu ermöglichen, Anerkennung findet. Wir werden auch zukünftig darauf achten, dass dies so bleibt“, freuen sich Marktleiter Michael Rübel und Selina Strehl, Assistentin der Geschäftsleitung.

Bei dem Zertifikat „Generationenfreundliches Einkaufen“ handelt es sich um eine Auszeichnung, die den Kunden signalisiert, dass dieses Geschäft sich an den demografischen Wandel anpasst.  Das Wichtigste dabei ist, dass Menschen aller Generationen Ihre Selbstständigkeit beim Einkauf bewahren können.

Dabei werden alle Geschäfte nach einem einheitlichen Kriterienkatalog geprüft.

Breite und leichte Zugänge, Sitzgelegenheiten, klare Ausschilderungen der Produktbereiche, rutschfeste Böden und angenehme Regalhöhen – das sind einige der Kriterien, die Globus – Markthalle Gensingen zu einem generationenfreundlichen Geschäft machen.

Auch der Kundenservice und kostenfreie Zusatzleistungen für Kunden spielen eine erhebliche Rolle.

Die Zertifizierung berechtigt dazu, das Qualitätszeichen drei Jahre lang zu tragen. Da die Kriterien weiterentwickelt und auch den Gegebenheiten neu angepasst werden, ist nach diesem Zeitraum eine erneute Überprüfung erforderlich um das Qualitätszeichen weiterhin führen zu dürfen.

Mit dem Qualitätszeichen „Generationenfreundliches Einkaufen“ werden Einzelhandelsgeschäfte in ganz Deutschland ausgezeichnet, die bundesweit einheitliche Kriterien in Bezug auf Leistungsangebot, Zugangsmöglichkeiten, Ausstattung des Geschäfts und Service erfüllen. Bis heute sind über 5.500 Geschäfte zertifiziert worden.

„Die Zertifizierung „Generationsfreundliches Einkaufen“ ist sowohl für die Händler selbst, als auch für die Kunden ein ganz wichtiger Meilenstein. Für die Kunden, dass sie von Beginn an erkennen, dass sie wertgeschätzt werden, aber auch auf ihre Bedürfnisse Rücksicht genommen wird. Für den Händler selbst, dass er sich von anderen Händlern, insbesondere auch von dem Onlinehandel, abheben kann“, so Dr. Thomas Scherer, Hauptgeschäftsführer des Handelsverbandes Südwest.

Das Qualitätszeichen wurde gemeinsam vom Handelsverband Deutschland (HDE) – Der Einzelhandel, der Initiative „Wirtschaftsfaktor Alter“ und weiteren Partnern entwickelt.

Weitere Informationen zum Zertifikat „Generationenfreundliches Einkaufen“ unter: www.generationenfreundliches-einkaufen.de

(Text: Pressestelle Handelsverband Südwest/cb; Foto: cb)

 

Die letzten Artikel

IHK-Austausch zur PPWR: Verpackungsrecht im offenen Dialog

15. Juli 2026|Events, HVSUEW, Rheinland-Pfalz, Saarland, Top News|

Die IHK für Rheinhessen bietet gemeinsam mit den Industrie- und Handelskammern Koblenz, Pfalz, Saarland und Trier eine monatliche Austauschrunde zum Verpackungsrecht an. Der nächste Termin findet am 17. Juli 2026 von 10 bis 11 Uhr statt und behandelt aktuelle Entwicklungen zum Verpackungsgesetz und zur EU-Verpackungsverordnung PPWR. Verpackungsrecht verständlich einordnen Ab dem 12. August 2026 gilt die EU-Verpackungsverordnung PPWR unmittelbar in allen Mitgliedstaaten. Für Unternehmen bedeutet das neue Pflichten bei Stoffgrenzwerten, Recyclingfähigkeit und Dokumentation, während das deutsche Verpackungsgesetz parallel zum Verpackungsrecht-Durchführungsgesetz weiterentwickelt wird. Wer hier den Überblick behalten will, findet in der monatlichen Verpackungs-Austauschrunde der Industrie- und Handelskammern ein passendes, wiederkehrendes Format.

Mainzer Sommer-Idee könnte Schule machen: Handel zeigt, wie Abkühlung zum Kundenmagnet wird

7. Juli 2026|HVSUEW, Top News|

Mainz. Wenn die Temperaturen steigen, zieht es viele Menschen eigentlich eher ins Freibad als in die Fußgängerzone. Der Mainzer Handel dreht diesen Trend jetzt um: Mit der Aktion „Cool down in the summer“ verwandeln zahlreiche Geschäfte die Innenstadt in eine erfrischende Wohlfühloase, statt sie bei Hitze leerlaufen zu lassen. Das Prinzip ist einfach und genau deshalb überzeugend. Teilnehmende Händler wie Preloved, Schuh Passion, vom FASS, per la Donna, The Capehouse, der Alpinsportladen oder Augenblick Optik bieten kostenfreie Chill-Plätze, kühle Getränke und das unkomplizierte Auffüllen mitgebrachter Trinkflaschen an. Bei Oh la la und in der Veganen Fleischerei gibt es zu jedem Einkauf

KI-Kennzeichnungspflicht ab 2. August 2026: Kostenfreies Webinar am 16. Juli

1. Juli 2026|Top News|

Ab dem 2. August 2026 gilt eine neue Transparenzpflicht für Unternehmen, die Künstliche Intelligenz einsetzen. Der AI Act der EU schreibt vor, dass KI-generierte Inhalte klar gekennzeichnet werden müssen, egal ob Text, Bild, Video oder Audio. Wer sich jetzt nicht darauf vorbereitet, riskiert rechtliche Konsequenzen. Viele Handelsunternehmen nutzen KI längst im Alltag. Produktbilder, Werbetexte oder Chatbots auf der eigenen Website, die Einsatzbereiche sind vielfältig. Mit der neuen Kennzeichnungspflicht wächst der Handlungsdruck. Offen bleiben für viele Betriebe zentrale Fragen: Was genau muss gekennzeichnet werden? Wen betrifft die Vorgabe, Anbieter oder Betreiber, oder beide? Und welche Risiken drohen bei einem Verstoß? Genau diese

Nach oben