Aufklärungskampagne 2026 • Dropshipping

Der ehrlichste Shop der Welt

Änderungen ab Januar 2026 – Mindestlohn und Minijob-Grenze steigen

Änderungen ab Januar 2026 – Mindestlohn und Minijob-Grenze steigen

Veröffentlicht am: 23. Dezember 2025Kategorien: Fakten, Politik, Recht, Top News

Der Mindestlohn steigt 2026 auf 13,90 € pro Stunde wodurch die Minijob-Grenze dynamisch auf 603 € monatlich angehoben wird. Diese Erhöhung betrifft Millionen von Arbeitnehmern und bedeutet, dass Minijobber künftig mehr verdienen können, ohne ihren Status zu verlieren.

Mindestlohn 2026

  • Neuer Satz: Steigt von 12,82 € auf 13,90 € brutto pro Stunde (ab 1. Januar 2026)
  • 2027: Weiterer Anstieg auf 14,60 € pro Stunde geplant

Minijob 2026

  • Monatliche Verdienstgrenze: Steigt von 556 € auf 603 €
  • Jahresverdienstgrenze: Steigt von 6.672 € auf 7.236 €

Minijobber erhalten den gesetzlichen Mindestlohn. Damit bei Mindestlohnerhöhungen weiterhin 10 Wochenstunden möglich sind, steigt die Minijobgrenze automatisch mit. Arbeitgeber müssen die Arbeitszeiten aufzeichnen und 2 Jahre lang aufbewahren. Der Zoll kann diese bei einer Kontrolle anfordern.

Unerwartetes Überschreiten der Minijobgrenze

Wenn die Minijobgrenze gelegentlich und unerwartet überschritten wird, bleibt der Minijob bestehen.

Dafür müssen diese Voraussetzungen erfüllt sein:

  • Höchstens 2 Monate im Jahr über der Grenze
  • In diesen Monaten maximal bis zur doppelten Minijobgrenze
  • Der Jahresverdienst bleibt im Regelfall unter 7.236 Euro (Stand 2026)
  • Insgesamt dürfen als Ausnahmeregelung maximal 8.442 Euro im Jahr verdient werden (das 14-Fache der monatlichen Grenze)

(Text: hv/ks; Bild: AdobeStock_257803706)

Die letzten Artikel

Einzelhandel macht Innenstädte sicher – aber Leerstände gefährden den Fortschritt

26. März 2026|HVMITTE, HVSUEW, Mitglieder, Mittelrhein, Pfalz, Rheinhessen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Top News, Trier|

Eine neue HDE-Studie zeigt: 78 Prozent der Menschen fühlen sich in deutschen Innenstädten sicher. Der Einzelhandel ist dabei der wichtigste Stabilitätsfaktor. Doch ein Fünftel der Bevölkerung fühlt sich unsicher, und Leerstände verstärken das Problem massiv. Was die Studie sagt Der Handelsverband Deutschland (HDE) hat eine repräsentative Studie in Auftrag gegeben. Das Ergebnis ist eindeutig: 78 Prozent der Befragten fühlen sich in deutschen Innenstädten sicher. Besonders auffällig: Einzelhandelsgeschäfte sind die sichersten Orte überhaupt, 90 Prozent der Befragten empfinden das so. Gastronomie folgt mit 89 Prozent, Einkaufszentren mit 84 Prozent. Die Studie wurde im Januar 2026 von essentiq durchgeführt. Befragt wurden 2.038

Einzelhandel in der Krise: Deutschland verliert 2026 fast 5000 Geschäfte

23. März 2026|HVMITTE, HVSUEW, Mitglieder, Mittelrhein, Pfalz, Politik, Rheinhessen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Top News, Trier|

Der Handelsverband Deutschland schlägt Alarm und die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache. Wer in deutschen Innenstädten unterwegs ist, sieht es mit eigenen Augen: Leere Schaufenster, zugeklebte Ladenfronten, Immobilien, die auf bessere Zeiten warten. Was sich dort im Kleinen zeigt, belegt nun wieder eine aktuelle Prognose des Handelsverbandes Deutschland (HDE): Im Jahr 2026 werden 4900 Geschäfte verschwinden. Neueröffnungen sind dabei bereits eingerechnet. Zum Vergleich: Vor zehn Jahren gab es bundesweit noch rund 366.800 Einzelhandelsgeschäfte. Ende dieses Jahres sollen es noch 296.600 sein. Ein Verlust von mehr als 70.000 Läden in einem Jahrzehnt. HDE-Präsident Alexander von Preen, der die Zahlen im Vorfeld

Lautern blüht auf – Frühlingsfest in der Kaiserslauterer Innenstadt

18. März 2026|Uncategorized|

Der Frühling kommt nach Kaiserslautern – und mit ihm ein ganz besonderes Wochenende voller Erlebnisse, Musik und Genuss. Besucherinnen und Besucher dürfen sich auf ein buntes Programm mit zahlreichen Aktionen, Attraktionen und Überraschungen freuen. Der Einzelhandel präsentiert die neuesten Frühlingstrends und lädt gemeinsam mit den Mitgliedern der Werbegemeinschaft zu vielen besonderen Aktionen ein. Ein verkaufsoffener Sonntag rundet das Wochenende ab: Am 22. März öffnen die Geschäfte von 13 bis 18 Uhr und laden zu einem entspannten Einkaufsbummel durch die Innenstadt ein. Das abwechslungsreiche Rahmenprogramm sorgt für Frühlingsstimmung in der ganzen Innenstadt. Live-Musik mit bekannten Guggenmusik-Gruppen, fröhliche Walkacts im frühlingshaften Gewand

Nach oben