Leitfaden: Zukunft des Bestandsmanagements

Leitfaden: Zukunft des Bestandsmanagements

Veröffentlicht am: 21. Januar 2026Kategorien: Top News

Leitfaden. Digitale Technologien verändern das Bestandsmanagement grundlegend. Ein neues Infoblatt des Mittelstand-Digital Zentrums Handel zeigt, wie Händler mit intelligenten Systemen Engpässe vermeiden, Prozesse optimieren und Kunden ein besseres Einkaufserlebnis bieten können.

Warum digitales Bestandsmanagement unverzichtbar wird

Bestandsmanagement ist weit mehr als das reine Zählen von Waren. Es bildet das Fundament effizienter Handelsprozesse – und entscheidet darüber, ob Produkte verfügbar sind, Kosten sinken und Kunden zufrieden bleiben.

Digitalisierte Bestände ermöglichen:

  • eine präzise Überwachung in Echtzeit
  • frühzeitiges Erkennen von Engpässen
  • automatisierte Nachbestellungen
  • weniger Fehlbestände und Überlagerungen

Damit werden Abläufe schlanker, Lagerkosten reduziert und Frustrationen auf Kundenseite vermieden.

Smarte Technologien im Einsatz

Moderne Bestandslösungen setzen auf Sensoren, Cloud-Daten und Künstliche Intelligenz. Diese Technologien sorgen dafür, dass Händler jederzeit die richtige Menge an Produkten verfügbar halten können.

Das Infoblatt beantwortet zentrale Fragen wie:

  • Wie funktioniert intelligentes Bestandsmanagement?
  • Welche Vorteile bieten KI-gestützte Prognosen?
  • Wie lassen sich Nachbestellungen automatisieren?

Schritt für Schritt zur digitalen Lösung

Die Einführung digitaler Bestandslösungen ist ein Prozess, der sorgfältig geplant werden muss. Das Infoblatt zeigt praxisnah, welche Schritte notwendig sind. Auch Herausforderungen wie Datenintegration oder Changemanagement werden beleuchtet – inklusive Lösungsansätzen, wie Händler diese erfolgreich meistern können.

Smarte Bestände für zufriedene Kunden

Digitales Bestandsmanagement ist ein zentraler Baustein für die Zukunft des Handels. Wer auf smarte Systeme setzt, steigert nicht nur die Effizienz, sondern schafft auch ein Einkaufserlebnis, das Kunden begeistert und langfristig bindet.

Infoblatt

Im Infoblatt „Wenn das Regal mitdenkt – Zukunft des Bestandsmanagements“ wird auf folgende Fragen eingegangen:

  • Wie funktionieren intelligentes Bestandsmanagement und KI-gestützte Prognosen?
  • Welche Vorteile bieten smarte Regale und automatisierte Nachbestellungen?
  • Welche Schritte sind für die erfolgreiche Einführung digitaler Bestandslösungen nötig?
  • Welche Hürden entstehen bei Datenintegration und Change Management – und wie lassen sie sich lösen?

Hier geht es zum Infoblatt.

(Text: Mittelstand-Digital Zentrum Handel/hv/ms; Foto: AdobeStock_477614051)

Die letzten Artikel

Fußverkehr in Zweibrücken – Fortsetzung des Fußverkehrs-Checks mit einer öffentlichen Begehung

13. Juni 2025|Top News|

Zweibrücken. Als eine von zehn Kommunen nimmt die Stadt Zweibrücken in diesem Jahr an den Fußverkehrs-Checks Rheinland-Pfalz teil. Unter dem Motto „Schritt für Schritt zu attraktiven Ortszentren“ wird der Fußverkehr in Zweibrücken gemeinsam mit Bürgerinnen und Bürgern, der Politik und der Verwaltung genau unter die Lupe genommen. Der erste Beteiligungsbaustein war der gut besuchte Auftaktworkshop im Mai. Nun geht der Fußverkehrs-Check mit zwei Begehungen in die nächste Runde. Die erste Begehung in der Umgebung der Innenstadt führt über die Landauer Straße, entlang des Bleicherbachs, über die Saarlandstraße zur Rosengartenstraße. Von dort geht es über die Gutenbergstraße und den Schlossplatz bis

Deutscher Schuhmarkt 2024 mit leichtem Umsatzrückgang

13. Juni 2025|Top News|

Deutscher Schuhmarkt. Die andauernden globalen Krisen sowie die anhaltend hohe Inflation führen weiterhin zu einer spürbaren Konsumzurückhaltung unter den Verbraucherinnen und Verbrauchern in Deutschland. Dies bestätigt auch der aktuelle „Branchenbericht Schuhe 2025“ des IFH KÖLN in Zusammenarbeit mit der BBE Handelsberatung. Leichter Umsatzrückgang Demnach musste der deutsche Schuhmarkt im Jahr 2024 im Vergleich zum Vorjahr einen leichten Umsatzrückgang von 0,9 Prozent hinnehmen. Das Marktvolumen lag damit bei insgesamt 9,5 Milliarden Euro. Für das kommende Jahr prognostizieren die Marktexperten von IFH und BBE keine wesentliche Erholung: Auch 2025 dürfte der Umsatz weitgehend stagnieren und sich auf ähnlichem Niveau wie 2024 bewegen.

Konjunkturbarometer Großhandel – Entwicklung im ersten Quartal 2025

12. Juni 2025|Top News|

Konjunkturbarometer Großhandel. Die wirtschaftliche Lage im Großhandel bleibt verhalten. Zwar konnten die Umsätze im März 2025 das Vorjahresniveau übertreffen, nachdem sie im Februar noch darunter lagen. Im März stieg der nominale Umsatz um 2,4 Prozent, der reale um 1,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Auf das gesamte erste Quartal 2025 bezogen ergibt sich ein nominales Umsatzplus von 1,4 Prozent, real lag der Zuwachs bei 1,1 Prozent. Diese insgesamt schwache Entwicklung – gerade im Großhandel als wichtigem Frühindikator – signalisiert, dass die wirtschaftliche Schwäche in Deutschland weiterhin anhält. Der Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung senkte seine Frühjahrsprognose für das Wachstum 2025 von 0,4 auf

Nach oben