KI-Kennzeichnungspflicht ab 2. August 2026: Kostenfreies Webinar am 16. Juli
Ab dem 2. August 2026 gilt eine neue Transparenzpflicht für Unternehmen, die Künstliche Intelligenz einsetzen. Der AI Act der EU schreibt vor, dass KI-generierte Inhalte klar gekennzeichnet werden müssen, egal ob Text, Bild, Video oder Audio. Wer sich jetzt nicht darauf vorbereitet, riskiert rechtliche Konsequenzen.
Viele Handelsunternehmen nutzen KI längst im Alltag. Produktbilder, Werbetexte oder Chatbots auf der eigenen Website, die Einsatzbereiche sind vielfältig. Mit der neuen Kennzeichnungspflicht wächst der Handlungsdruck. Offen bleiben für viele Betriebe zentrale Fragen: Was genau muss gekennzeichnet werden? Wen betrifft die Vorgabe, Anbieter oder Betreiber, oder beide? Und welche Risiken drohen bei einem Verstoß?
Genau diese Fragen beantwortet ein kostenfreies Webinar am 16. Juli 2026. Teilnehmende erfahren, welche Anforderungen konkret auf sie zukommen und wie sich die Kennzeichnungspflicht rechtssicher im eigenen Unternehmen umsetzen lässt.
Die Veranstaltung im Überblick
• Format: digital
• Termin: 16.07.2026
• Uhrzeit: 16:30 bis 17:30 Uhr
• Teilnahme: kostenfrei
Eine Anmeldung ist erforderlich. Wer sich frühzeitig mit dem Thema beschäftigt, vermeidet spätere Hektik und mögliche Abmahnungen. Der 2. August 2026 rückt näher, jetzt ist der richtige Zeitpunkt, sich vorzubereiten.
Hier geht es zur Anmeldung.
(Text: IHK Koblenz/hv/ks; Bild: AdobeStock_121074600)
Die letzten Artikel
Online-Seminar am 30.11: Thementag Nachhaltigkeit
Das Mittelstand Digital-Zentrum Handel bietet am 30. November von 9.00 bis 12:00 Uhr ein Online-Seminar rund um das Thema: Nachhaltigkeit an. Nachhaltigkeit spielt in der aktuellen Zeit eine immer wichtigere Rolle. Damit ein gutes Leben auf der Erde auch weiterhin für mehrere Jahre lang möglich ist, ist ein umweltbewusster Lebensstil und ein nachhaltiger Umgang mit der Natur und ihren Ressourcen essentiell. Klimawandel, Plastikmüll in den Meeren, Artensterben, Ausschöpfung fossiler Brennstoffe: Wenn wir so weiter machen wie bisher, wird es bald keine Erde mehr geben. Daher gilt es verantwortungsbewusst und vorausschauend zu handeln und das Ökosystem der Erde nicht weiter zu […]
EU-Verpackungsverordnung: HDE sieht Pläne der EU-Kommission kritisch
Das neue Verpackungsgesetz stößt beim Handelsverband Deutschland (HDE) auf Kritik. Die Europäische Kommission hat einen Entwurf zur Überarbeitung der europäischen Vorgaben für Verpackungen und Verpackungsabfällen vorgelegt. Mit der europäischen Verpackungsverordnung will der Gesetzgeber unter anderem neue Vorgaben zur Nutzung von Mehrweglösungen machen. Außerdem sollen bestimmte Verpackungen aus Einwegplastik verboten und zum Aufbau von Nachfüllstationen verpflichtet werden. Der HDE sieht den vorgestellten Richtlinienentwurf kritisch. „Die Etablierung von EU-weiten Standards im Mehrweg-Bereich muss zwingend von einer ganzheitlichen Perspektive auf den Lebenszyklus des Produkts begleitet werden, die ökologische, soziale sowie wirtschaftliche Faktoren berücksichtigt“, betonte HDE-Geschäftsführerin für Europapolitik und Nachhaltigkeit, Antje Gerstein. Zielgerichtete Ausnahmen […]
Tarifverhandlungen im Einzelhandel in Rheinland-Pfalz ausgesetzt
Nach erfolglosen 6 Verhandlungsrunden, und keinerlei Bewegung auf Seiten ver.di, obwohl zuletzt Steigerungen von über 10 Prozent angeboten wurden, ist die Sinnhaftigkeit weiterer Verhandlungen zurzeit nicht gegeben. Die Arbeitgeber hatten bereits zum Verhandlungsauftakt ein Angebot gemacht. Zudem hatten die Handelsverbände ihren tarifgebundenen Mitgliedern die Anhebung der Tarifentgelte in Höhe von 5,3 Prozent im Wege einer „freiwilligen Vorweganhebung“ empfohlen. Zuletzt wurde bei einer 24-monatigen Laufzeit eine Anhebung der Tarifentgelte von mindestens 10 Prozent in zwei Stufen, bei einem Mindeststundenlohn von 13 Euro, sowie zusätzlich eine steuer- und abgabenfreie Inflationsausgleichsprämie von insgesamt 750 Euro angeboten. Mit diesem nochmals verbesserten Angebot der Arbeitgeber […]

