Safer Internet Day – 7. Februar 2023
Was ist der Safer Internet Day
„Together for a better Internet“ – unter diesem Motto machen sich alljährlich im Februar viele Menschen und Institutionen auf der ganzen Welt dafür stark, die Sicherheit im Internet zu verbessern. Besonders Kinder und Jugendliche sollen im selbstbestimmten und verantwortungsvollen Umgang mit digitalen Medien unterstützt werden.
Ansatzpunkte gibt es dabei viele: der respektvolle Umgang miteinander, die Förderung der Medienkompetenz, die Schaffung adäquater rechtlicher Rahmenbedingungen oder auch die Bereitstellung hochwertiger Angebote für Kinder und Jugendliche.
Dementsprechend beteiligen sich verschiedenste Einrichtungen, Unternehmen und Privatpersonen am Safer Internet Day: Schulen, Kindergärten, Institutionen des öffentlichen Rechts und der Politik, aber auch Eltern, Kinder und Jugendliche – alle können zu einem besseren Miteinander im digitalen Raum beitragen.
Was sind die Ziele des Safer Internet Day?
- das Bewusstsein rund um den souveränen und verantwortungsvollen Umgang mit digitalen Medien fördern
- Menschen aller Altersgruppen motivieren, sich mit Sicherheit im Internet zu beschäftigen
- die öffentliche und mediale Aufmerksamkeit auf das Thema „Sicheres Internet“ lenken
- ein aktives Mitwirken von Institutionen, Organisationen, Verbänden, Unternehmen, Initiativen, Schulen, Privatpersonen auf nationaler, regionaler und lokaler Ebene als Teil einer weltweiten Kampagne initiieren
- über die internationale Kooperation im Rahmen des DIGITAL-Programms der Europäischen Kommission informieren und dafür werben
Weitere Informationen finden Sie hier.
Quelle:
Klicksafe
Medienanstalt Rheinland-Pfalz
Turmstraße 10
67059 Ludwigshafen
Die letzten Artikel
Leitfaden: Zukunft des Bestandsmanagements
Leitfaden. Digitale Technologien verändern das Bestandsmanagement grundlegend. Ein neues Infoblatt des Mittelstand-Digital Zentrums Handel zeigt, wie Händler mit intelligenten Systemen Engpässe vermeiden, Prozesse optimieren und Kunden ein besseres Einkaufserlebnis bieten können. Warum digitales Bestandsmanagement unverzichtbar wird Bestandsmanagement ist weit mehr als das reine Zählen von Waren. Es bildet das Fundament effizienter Handelsprozesse – und entscheidet darüber, ob Produkte verfügbar sind, Kosten sinken und Kunden zufrieden bleiben. Digitalisierte Bestände ermöglichen: eine präzise Überwachung in Echtzeit frühzeitiges Erkennen von Engpässen automatisierte Nachbestellungen weniger Fehlbestände und Überlagerungen Damit werden Abläufe schlanker, Lagerkosten reduziert und Frustrationen auf Kundenseite vermieden. Smarte Technologien im Einsatz Moderne
Mayen will Innenstadt mit privatem Engagement stärken – Land fördert neues BID-Projekt
Leerstände, veränderte Einkaufsgewohnheiten und mangelnde Aufenthaltsqualität – viele Innenstädte kämpfen mit diesen Problemen. Ein Instrument, das bundesweit zunehmend Erfolge zeigt, sind Business Improvement Districts (BIDs). Dabei schließen sich Immobilieneigentümer und Gewerbetreibende in einem Quartier zusammen und finanzieren gemeinsame Maßnahmen über eine Abgabe. Anders als bei freiwilligen Initiativen zahlen alle Eigentümer im BID-Gebiet – das schafft Planungssicherheit für langfristige Projekte. Nach Koblenz und Diez bereitet nun auch Mayen die Einrichtung eines BID vor. Wirtschaftsstaatssekretärin Petra Dick-Walther übergab der Stadt kürzlich 15.000 Euro Anschubfinanzierung für Projektplanung und Marketing. Später können weitere 150.000 Euro für einen BID-Manager über maximal fünf Jahre beantragt werden.
Traditionsgeschäft Pallmann schließt nach 115 Jahren
Ende Mai 2026 endet eine Ära in der Kaiserslauterer Innenstadt: Das Haushaltswarengeschäft Pallmann macht nach über einem Jahrhundert seine Türen ...

