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Leitfaden: Zukunft des Bestandsmanagements

2026-01-21T11:38:25+01:0021. Januar 2026|

Leitfaden. Digitale Technologien verändern das Bestandsmanagement grundlegend. Ein neues Infoblatt des Mittelstand-Digital Zentrums Handel zeigt, wie Händler mit intelligenten Systemen Engpässe vermeiden, Prozesse optimieren und Kunden ein besseres Einkaufserlebnis bieten können. Warum digitales Bestandsmanagement unverzichtbar wird Bestandsmanagement ist weit mehr als das reine Zählen von Waren. Es bildet das Fundament effizienter Handelsprozesse – und entscheidet darüber, ob Produkte verfügbar sind, Kosten sinken und Kunden zufrieden bleiben. Digitalisierte Bestände ermöglichen: eine präzise Überwachung in Echtzeit frühzeitiges Erkennen von Engpässen automatisierte Nachbestellungen weniger Fehlbestände und Überlagerungen Damit werden Abläufe schlanker, Lagerkosten reduziert und Frustrationen auf Kundenseite vermieden. Smarte Technologien im Einsatz Moderne

Mayen will Innenstadt mit privatem Engagement stärken – Land fördert neues BID-Projekt

2026-01-20T13:59:52+01:0020. Januar 2026|

Leerstände, veränderte Einkaufsgewohnheiten und mangelnde Aufenthaltsqualität – viele Innenstädte kämpfen mit diesen Problemen. Ein Instrument, das bundesweit zunehmend Erfolge zeigt, sind Business Improvement Districts (BIDs). Dabei schließen sich Immobilieneigentümer und Gewerbetreibende in einem Quartier zusammen und finanzieren gemeinsame Maßnahmen über eine Abgabe. Anders als bei freiwilligen Initiativen zahlen alle Eigentümer im BID-Gebiet – das schafft Planungssicherheit für langfristige Projekte. Nach Koblenz und Diez bereitet nun auch Mayen die Einrichtung eines BID vor. Wirtschaftsstaatssekretärin Petra Dick-Walther übergab der Stadt kürzlich 15.000 Euro Anschubfinanzierung für Projektplanung und Marketing. Später können weitere 150.000 Euro für einen BID-Manager über maximal fünf Jahre beantragt werden.

Frohe Weihnachten und einen guten Start ins Jahr 2026

2026-01-16T08:39:51+01:0023. Dezember 2025|

Der Handelsverband wünscht allen ein wenig Zeit zur Ruhe zu kommen, und sich die guten Dinge ins Gedächtnis zu rufen. Starten Sie mit neuer Kraft ins Jahr 2026. Wir bedanken uns für die guten Kontakte und Gespräche in 2025, und werden unsererseits alles dafür tun, weiterhin erfolgreich die Interessen des Handels zu vertreten.   Ihr Team des Handelsverband Südwest

Änderungen ab Januar 2026 – Mindestlohn und Minijob-Grenze steigen

2025-12-23T13:00:32+01:0023. Dezember 2025|

Der Mindestlohn steigt 2026 auf 13,90 € pro Stunde wodurch die Minijob-Grenze dynamisch auf 603 € monatlich angehoben wird. Diese Erhöhung betrifft Millionen von Arbeitnehmern und bedeutet, dass Minijobber künftig mehr verdienen können, ohne ihren Status zu verlieren. Mindestlohn 2026 Neuer Satz: Steigt von 12,82 € auf 13,90 € brutto pro Stunde (ab 1. Januar 2026) 2027: Weiterer Anstieg auf 14,60 € pro Stunde geplant Minijob 2026 Monatliche Verdienstgrenze: Steigt von 556 € auf 603 €. Jahresverdienstgrenze: Steigt von 6.672 €  auf 7.236 €. Minijobber erhalten den gesetzlichen Mindestlohn. Damit bei Mindestlohnerhöhungen weiterhin 10 Wochenstunden möglich sind, steigt die Minijobgrenze automatisch mit. Arbeitgeber

HDE unterzeichnet Memorandum of Understanding zur erfolgreichen Einführung der EUDI-Wallet

2025-12-11T13:05:05+01:0011. Dezember 2025|

Der Handelsverband Deutschland (HDE) hat das vom Digitalverband Bitkom zusammen mit dem Bundesministerium für Digitalisierung und Staatsmodernisierung (BMDS) initiierte Memorandum of Understanding zur erfolgreichen Einführung der EU Digital Identity Wallet (EUDI-Wallet) mitunterzeichnet. Die Unterzeichner verpflichten sich zu enger Zusammenarbeit mit dem Ziel einer raschen Umsetzung und Nutzung der EU-weiten digitalen Identität. „Gerade der Handel kann mit seinen Millionen Kundenkontakten pro Tag einen wesentlichen Beitrag zur Akzeptanz und Nutzung der EUDI-Wallet bei den Verbraucherinnen und Verbrauchern leisten. Daher ist die Branche hier von Anfang an dabei und bringt sich aktiv in den Umsetzungsprozess ein“, so Stephan Tromp, stellvertretender HDE-Hauptgeschäftsführer. Im Online-Handel

HDE-Konsumbarometer Dezember: Verbraucherstimmung fällt auf Jahrestief

2025-12-10T11:52:31+01:0010. Dezember 2025|

HDE-Konsumbarometer. Die Hoffnung auf einen vorweihnachtlichen Stimmungsschub bleibt aus: Die Verbraucherstimmung in Deutschland sinkt im Dezember weiter und erreicht laut aktuellem HDE-Konsumbarometer den niedrigsten Stand seit Jahresbeginn. Damit endet 2025 aus Sicht des Konsums ähnlich schwach, wie es begonnen hat – ohne Impulse, die auf eine baldige wirtschaftliche Erholung schließen lassen. Kaufzurückhaltung nimmt weiter zu Die Verbraucher zeigen sich im Dezember erneut zurückhaltender. Der Trend geht stärker in Richtung Sparen, während die Anschaffungsneigung im Vergleich zum Vormonat noch einmal nachlässt. Für den Handel bedeutet dies wenig Rückenwind für das Weihnachtsgeschäft: Der HDE geht von eher mäßigen Umsätzen aus, da viele

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